Freitag, 10. September 2010

Krankengeld

5.11.2008 | 22:07 Uhr

4 Monate für einen Unfallfragebogen

Ist wohl eine von den ganz schnellen Krankenkassen, welche 4 Monate zum Versenden eines Unfallfragebogens brauch.

Das sind dann die, die dann noch 5 mal nachhacken warum man nichtmehr alles weiß. :sail:

Hoffentlich ist die Kasse mit dem Krankengeld schneller…

Hier der Grund

Steffen Braun

Kommentare

5 Kommentare zu “4 Monate für einen Unfallfragebogen”
  1. RevengeofPKV sagt:

    Also jetzt aber mal langsam: Bei der Geschichte mit dem Unfallfragebogen geht es darum, dass die Krankenkasse sich – gestützt auf die Angaben aus dem Unfallfragebogen – von einem eventuell vorhandenen Dritten die Aufwendungen wiederholen will, die sie für die Behandlung unseres sportlichen(?) Motorradfahrers aufgewendet hat. Wenn das ein wenig dauert, dann geht das ja nicht direkt zulasten eines Versicherten.

    Das ist dann schon eine ganz andere Nummer als eine Verzögerung bei der Krankengeldzahlung (die darf es nicht geben – keine Frage).

    Also: Ball flach halten, hier droht nicht der Untergang des Abendlandes.

  2. Steffen sagt:

    ok – dann argumentiere ich anders. Ist die Chance die Gelder von 3. Mitteln nicht schneller einzuholen (und auch sicherer) wenn ich komplette Angaben habe?

    Die Angaben erhalte ich doch nur, wenn die Person den Sachverhalt noch kennt. Nach 4 Monaten ist das für mich nicht ganz gegeben.

    Und den Übergang zum Krankengeld ist für mich gegeben. Nehmen wir das Beispiel, dass die Krankenkasse (egal welche) das bei allen Unfallfragebögen ihrer Versicherten macht. Dadurch bekommt sie kien verlässlichen Angaben.

    Somit ist die Chance auf diese Mittel niedriger und es geht “indirekt” zu lasten des Versicherten -> weniger Geld-> höhere Beiträge

  3. pumudu sagt:

    Nu mach langsam Steffen, erstmal muß ja auch der Krankenkasse anhand der Diagnose bekannt sein das es sich um einen Unfall handeln könnte.

    Denn nicht immer, dank der dazwischen geschalteten Organisationen wie z.B. Kassenärztl. Vereinigung etc. bekommt die KK sofort mit das es sich um einen Unfall handelt.

    Das kann schon einige Zeit dauern bis dann die mitarbeiter im Regress einer KK davon erfahren.

  4. Steffen sagt:

    Aber ist es nicht im Interesse der Krankenkasse, wenn das Verfahren möglichst schnell läuft? Denn dann wissen die Personen auch noch was passiert ist!?

    Ok ich habe es vielleicht falsch ausgedrückt. Liegt nich nur an der Krankenkasse. Aber sollte das Management der Krankenkasse diese Prozesse nicht (Abstimmung mit Kassenärztlich Vereinigung etc.) optimieren?

    Das Management sollte doch dafür da sein?

    Denn wie hoch ist der Erfolg, dass eine Person nach 4 Monaten noch weiß, was an einem Tag passiert ist?

  5. Maik sagt:

    so ich bin nun hier verewigt, wie schön :thumbsup:

    das ganze ist ja nun nicht so schlimm. Auf jeden fall sind 4 monate zu lang. was spricht dagegen nach der ersten diagnose diesen fragebogen raus zu schicken? die diagnose hat sich auf den folgenden krankenscheinen nicht geändert. immerhin kann man dann noch genaue angaben machen und dann von mir aus nach 4 monaten noch mal nachfragen wegen irgendwelcher besonderheiten.

    P.S. @ Steffen: ich liebe die Simpsons warscheinlich genauso wie Du :bye:

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