Donnerstag, 17. Mai 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Zwei 15 jährige Zwillinge

21.09.2009 | 23:35 Uhr

Altenpflege – Was uns antreibt

Es ist eigentlich immer weniger seltener der Fall, dass Werbung meine Aufmerksamkeit erweckt. Ich weiß nicht warum. Vielleicht liegt es an meinem Marketing Schwerpunkten im Studium. Bewusst wahrgenommen habe ich schon lange keine Werbung mehr. Erst recht keine, an die ich mich nach dem ersten mal sehen noch erinnert habe. Bei dem neuen Werbespot der Volks und Raiffeisenbanken ist es ein bißchen anders. Er spricht -jedenfall bei mir- einen Punkt an, welcher “Lust auf Mehr” weckt. Die Frage in dem Werbespot ist einfach: Was treibt uns an?

Gerade in letzter Zeit habe ich mir diese Frage in dem Bezug auf den Blog gestellt. Warum schreibe ich hier eigentlich Tag für Tag. An dem Geld kann es nicht liegen. Vielleicht weil es mir Spaß macht. Vielleicht weil ich gerne in den Themen die mich interessieren auf dem neusten Stand bin. Vielleicht weil ich gerne Wissen teile. Ich finde diese Frage ist schwer zu beantworten. Gerne spiele ich euch den Ball zu. Was treibt euch an, jeden Tag bzw. öfter hier vorbei zu schauen?

Das schöne ist, dass die Werbung nur ein Teil einer ganzen Dokumentation ist. Ich habe mir den Film (ca. 30 Minuten) gerade mal komplett angeschaut. Interessant fand ich die Altenpflegerin (Katharina Klan), welche erzählt was sie antreibt. Ich habe vor sozialen Berufen eine hohe Achtung. Auch weil ich es während meine Zivi-Zeit live erlebt habe.

Die restlichen Geschichten sind: Warm-Upper, Mikrofotograf, Karnevalverein, Fleischermeister in Ruanda, Glashütte im bayerischen Wald, Reinigungsfirma in Berlin, Zwei 15 jährige Zwillinge, Fußballtrainer in Japan

Foto: antonpinchuk

Redaktion Gesundheitswesen Magazin

Kommentare

2 Kommentare zu “Altenpflege – Was uns antreibt”
  1. Sascha sagt:

    Was uns antreibt ist eine gute Frage. Über die Pflege von alten Menschen spricht man nicht gerne weil das Thema zu nah am deutschen Gesprächstabu “Tod” ist.
    Was könnte also uns alle mal antreiben den alten Menschen einen würdevollen Lebensabend zu ermöglichen? Und nicht nur Einzelne, die diesen Beruf aus Überzeugung hgeraus machen?
    Wenn man bedenkt das es heißt “eine Gesellschaft kann man danach beurteilen wie sie mit den Schwächsten (Kinder, Alte) umgeht”, dann leben wir im tiefsten Mittelalter!

  2. RevengeofPKV sagt:

    Ich weiß, was mich persönlich antreibt. Und das Schöne ist, dass ich dafür die Volks- und Raiffeisenbanken überhaupt nicht brauche (ho, ho, ho)!

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