Was ist
Alzheimer
Alzheimer nennt man die fortschreitende Demenz-Erkrankung. Eiweissablagerungen sind verantwortlich für Störungen des Sprachzentrums, des Denkvermögens und des Gedächtnisses des Erkrankten.
Die genaue Ursache für diese Krankheit ist noch unbekannt, jedoch gibt es verschiedene Auslöser, wie die Ablagerungen von Eiweissbruchstücken im Gehirn, die n zum Absterben von Nervenzellen führt. Am meisten betroffen sind die Nervenzellen des Gehirns.
Symptome sind Störungen des Kurzzeitgedächtnisses und Denkschwierigkeiten, Sprachstörungen und eingeschränktes Urteilsvermögen, Depressionen, örtliche, zeitliche und situative Orientierungslosigkeit, Wahrnehmungsstörungen, Wahnvorstellungen und Trugbilder, Persönlichkeits- und Verhaltensveränderungen, Probleme beim Essen und Trinken, Schluckstörungen, sowie Inkontinenz bezüglich Stuhl und Urin.
Die Diagnose erfolgt mit Familienangehörigen. Festgestellt, wird die Krankheit Altzheimer, mit speziellen Tests der Gedächnisleistung. Zusätzliche Untersuchen, wie MRI oder Positronen-Emissions-Tomographie (PET) können die endgültige Diagnose festlegen.
Bei der Therapie werden Medikamente, Krankengymnastik und Gedächtnistraining eingesetzt. Eine komplette Heilung der Krankheit ist aber nicht möglich. Medikamente verbessern den Signalaustausch zwischen den Nervenzellen, verhindern jedoch nicht das Absterben. Außerdem sollten regelmäßig ein Arzt aufgesucht werden.