Freitag, 10. Februar 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Was ist

19.02.2010 | 0:49 Uhr

Alzheimer

Definition Alzheimer

Alzheimer nennt man die fortschreitende Demenz-Erkrankung. Eiweissablagerungen sind verantwortlich für Störungen des Sprachzentrums, des Denkvermögens und des Gedächtnisses des Erkrankten.

Ursachen Alzheimer

Die genaue Ursache für diese Krankheit ist noch unbekannt, jedoch gibt es verschiedene Auslöser, wie die Ablagerungen von Eiweissbruchstücken im Gehirn, die n zum Absterben von Nervenzellen führt. Am meisten betroffen sind die Nervenzellen des Gehirns.

Symptome Alzheimer

Symptome sind Störungen des Kurzzeitgedächtnisses und Denkschwierigkeiten, Sprachstörungen und eingeschränktes Urteilsvermögen, Depressionen, örtliche, zeitliche und situative Orientierungslosigkeit, Wahrnehmungsstörungen, Wahnvorstellungen und Trugbilder, Persönlichkeits- und Verhaltensveränderungen, Probleme beim Essen und Trinken, Schluckstörungen, sowie Inkontinenz bezüglich Stuhl und Urin.

Diagnose Alzheimer

Die Diagnose erfolgt mit Familienangehörigen. Festgestellt, wird die Krankheit Altzheimer, mit speziellen Tests der Gedächnisleistung. Zusätzliche Untersuchen, wie MRI oder Positronen-Emissions-Tomographie (PET) können die endgültige Diagnose festlegen.

Therapie Alzheimer

Bei der Therapie werden Medikamente, Krankengymnastik und Gedächtnistraining eingesetzt. Eine komplette Heilung der Krankheit ist aber nicht möglich. Medikamente verbessern den Signalaustausch zwischen den Nervenzellen, verhindern jedoch nicht das Absterben. Außerdem sollten regelmäßig ein Arzt aufgesucht werden.

Redaktion Gesundheitswesen Magazin

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