Apotheke
Apotheker-Nachwuchs muss her

Zu wenig interessierte Apotheker
Becker beklagt, dass die Studenten nach dem Studium lieber in Krankenhäusern, Krankenkassen oder in der Industrie Arbeit suchen. Das liegt jedoch eher an einer besseren Bezahlung und den weitaus geregelteren Arbeitszeiten.
Viele Apotheker haben Übernahmeprobleme, obschon der Erlös aus einem Verkauf der Apotheke sehr wichtig für die Altersvorsorge des als Freiberufler geltenden Apothekers sei. 80% der Pharmaziestudenten sind weiblich und erhalten in der Regel ein Einstiegsgehalt von rund 3500 Euro brutto. Offenbar nicht genug für die Absolventinnen.
Bild: flickr / heartbeaz