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Auto BKK Internetseite offline – aber Schreiben über Namensänderung werden verschickt!
Habe ja berichtet dass die Seite jetzt wieder BKK FTE heisst, aber anscheinend verschickt die Auto BKK noch schreiben an die Mitglieder!?
Bei nicht spurlos habe ich gelesen, dass der Betreiber Thomas ein Schreiben von der BKK FTE bekommen hat wegen der Namensänderung. Thomas schreibt auf seiner Seite, dass es unnötig ist eine Krankenkasse umzubenennen und es kostet nur Geld. Ich Stimme ihm vollkommen zu. Nur ich setze einen drauf: Unnötig ist es wenn man den neuen Namen den Versicherten schon mitteilt, aber der Name noch garnicht genehmigt ist! Das ist Geldverschwendung
denn evtl. lehnt ja das Bundesversicherungsamt die Sache noch ab.
Und dann bekommen sie es nichtmal hin seinen Namen richtig zu schreiben
Aber lest dort mehr.
Aber welchen Sinn verfolgt die BKK FTE eigentlich? Weil er hat ja recht, die Kasse könnte weiter so heissen.
Ist es sinnvoll eine Krankenkasse umzubenennen um damit nur zu zeigen hier wir sind näher am Autosektor? Denn IGM geht ja laut dem Kommentar von Anton schon auf Stimmenfang bei Volkswagen.
Foto: flickr.de / edans
[...] Wie ich heute über das KV-Portal erfuhr, gibt es für die Namensänderung noch gar keine Genehmigung, was den gesamten [...]
[...] August 2008: Unser Kind die Auto BKK gibt nicht auf und kämpft! So sind unsere Kinder [...]
[...] Beis3piel die komplette Geschichte der Auto BKK die noch Schreiben mit der Namensänderung verschickt, obwohl sie den Namen noch nicht genehmigt bekommen [...]
Also sollte die Namensänder tatsächlich nicht genehmigt werden, dann ist der gesamte Vorgang die noch größere Lachnummer als er es jetzt schon ist! Das Geldverschleudern wäre noch drastischer als es jetzt schon ist. Und auch ich setze einen drauf….. es würde die Kasse in ihrer Effektivität in Frage stellen, denn wenn auch andere Dinge ohne eine Genehmigung durchgezogen werden trifft dies unwissende Kunden!
Hi Thomas, danke für dein Kommentar!
wie Newsklick so schön geschrieben hat: Aus dem Bundesversicherungsamt erfuhr unsere Zeitung, dass der Verband der Betriebskrankenkassen nach anfänglicher Zustimmung nun offenbar doch Vorbehalte gegen den Namen Auto-BKK vorgebracht hat.
also ist das Spielchen dort noch offen, gerade deshalb finde ich das Schreiben eine Verschwendung. lt wikipedia hat die BKK FTE 70 000 Versicherte und 48 000 Mitglieder (Stand Juni 2008) da kommt schon ein batzen zusammen was das Schreiben kostet. übrigens spricht auch wiki von einer zukünftigen auto bkk obwohl das noch nicht feststeht
Echt der Hammer. Ich habe Deinen Bericht hier nochmals bei mir als Info dazugefügt, falls jemand nicht auf den Pingback klicken sollte.
Ich glaub ich geb’s auf, KK werde ich nie verstehen. Und die Never-Ending-Story mit meinem “verunstalteten” Namen kann ich glaube ich auch abhaken, das raffen die nie.
Dankeschön Thomas.
hätte noch 2 Fragen wäre schön wenn du sie beantworten könntest
Wenn du nicht bei VW bist findest du dass dann nicht komisch dass die Krankenkasse sich so auf den Autosektor einstimmt und auch die Leistungen für VW optimieren will? Weil es wird ja auch an allen möglcihen Stellen erwähnt!? z.B. bkkfte.de Seite:Die künftige AUTO | BKK steht in der Tradition der früheren Volkswagen BKK.
bzw. wenn du bei VW arbeitest hast du etwas von dem massiven Druck durch die IGM mitbekommen dass die Mitglieder in die Auto BKK sollen?hatte anton hier geschrieben:
http://www.kvportal.de/gesetzl.....mehr-durch
Dankeschön schonmal im Voraus!! Wenn du wieder was zu deiner Krankenkasse hast sag bescheid
ich berichte dann hier gerne darüber.
Klar fühlt man sich als “Nicht-VW’ler” irgendwie zwar dazugehörend wegen der Versichertenkarte, andererseits aber auch in einer “2. Klasse”. Es beschleicht mich da irgendwie das Gefühl….. wird meinen Anträgen auch in dem Umfang stattgegeben wie denen der VW-Angestellten!?
Was der gewerkschaftlichen Druck betrifft geht das ja schon mal gar nicht. Eine Krankenkasse muss ich immer noch selbst wählen können/dürfen! Womöglich bekommt der “Gewerkschaftskollege” noch einen Bonus, wenn er jemandem den Mitgliedsantrag erfolgreich auf’s Auge gedrückt hat. Gewerkschaften und Krankenkassen gehören nicht zusammen und sollten sich gegenseitig aus solchen Spielchen raushalten!
Wenn ich mit meiner KK wieder ein “freudiges Ergeignis” habe wirst Du es erfahren, das glaub mal! Du hast sicherlich bemerkt, ich nehme mir da auch kein Blatt vor den Mund!
genau solche fragen würde ich mir auch stellen. Denn wenn eine Krankenkasse sich schon so auf den automarkt einstellt – bin ich mit den Leistungen / Präventionsprogrammen (Vorsorgeprogrammen) dort wirklich auch gut aufgehoben? Weil die sagen ja eigentlich ich will eine Krankenkassen für VW bzw. VW will eine für sie optimierte Krankenkasse.
Dann stell ich mir aber die Frage warum man die Krankenkasse dann nicht nur für VW Mitglieder zugänglich macht!? das geht und ist ja auch der ursprung jeder betriebskrankenkasse. Dann kommt man sich doch als nich VW Mitarbeiter wirklich ein bissl stark vernachlässigt vor.
Ja das habe ich mich auch gefragt. Warum macht eine Gewerkschaft “Werbung” für eine Krankenkasse!? Und wie es Anton geschildert hat ist das ja auch nicht gerade zurückhaltend sondern stark offensiv. Aber das ist ja gerade das schöne, dass Anton das mitgeteilt hat, sonst würde man so etwas garnicht erfahren. Denn das wirft ja auch schon wieder ein ganz anderes Licht auf die ganze Situation.
Ja habe schon gesehen, dass dein Blog dem KvSheriff blog
sehr ähnelt. Du brauchst vielleicht auch noch eine leitfigur
Das ist immer schön damit der blog gleich erkannt wird. Ja das wichtige ist ja auch die Statement blogs. Denn diese 1000 Aussagen und dabei nichts sagen Internetseiten gibt es schon in Massen.
Es ist schon erschreckend, wie sich Gewerkschaftsfunktionäre und VW-Manager vor die ehrgeizigen Pläne eines ungestühmen BKK-Vorstandsvorsitzenden spannen lassen. Der hatte als Ex-Vorstandsvorsitzender der Deutschen BKK eigentlich die Aufgabe Schaden von der Kasse abzuwenden. Statt dessen bedient er sich des Knowhows dieser Kasse (Mitarbeiterabwerbung) und derer Versicherten. Wenn man Kassen so nach Gutsherrenart regieren und mit deren Versicherten jonglieren kann, ist die gesetzliche Krankenversicherung bald am Ende. Aber ob dessen Rechnung aufgeht, bleibt abzuwarten, denn das Mitdenken kann man den VW-Beschäftigten nicht verbieten.
Dem Kommentar von Holurie kann man nur zustimmen.
Noch nie wurde eine Kasse vom eigenen Vorstand so hinters Licht geführt. Wer soll das Märchen von den besonderen Leistungen für die VW-Mitarbeiter glauben. Jede Kasse kann spezielle Programme für spezielle Versichertengruppen auflegen. Dass hätten die VW-Beschäftigten auch von der Deutschen BKK erhalten können.
Man kann nur hoffen, dass die VW-Beschäftigten sich den Kassenübertritt gut überlegen und sich nicht von VW, von der IG Metall und vom Betriebsrat unter Druck setzen, besser erpressen lassen.
Fakt ist, dass die deutliche Mehrzahl der Beschäftigten der Deutschen BKK froh ist, den “großen Visionär” los zu sein.
hi ihr zwei, danke für eure Kommentare.
@Holurie wenn es wirklich ab jetzt so gang und gebe ist in der GKV werden wohl ein paar Versicherte das Vertrauen in Ihre Krankenkasse bzw. @micha die Mitarbeiter in ihren eigenen Vorstand verlieren.
Also eigentlich ist es ja schon irgendwie auch Lustig. Wie oft habt ihr erlebt, dass Arbeitgeber und Gewerkschaft zusammenarbeiten!? Also ein Ziel verfolgen? Und das ist dann bei der Krankenkasse der Fall.. :huh3: