Ich möchte mal ein weiteres Thema zur Diskussion stellen.
Ich glaube jeder von uns hat in den letzten Tagen mitbekommen, dass die Bahn ein Problem mit der Bespitzelung von Mitarbeitern hat.
So schreibt heute eine große Deutsche Zeitung "Daten-Affäre Bahn räumt weitere Spitzel-Aktionen ein" (siehe http://www.bild.de/BILD/politik/2009/02/10/daten-affaere/bahn-raeumt-weitere-spitzel-aktionen-ein.html)
Viele Betriebskrankenkassen lassen den Namen ihres Ursprungs-Unternehmens weiterhin in ihrem eigenen Namen. So auch die BKK Bahn. Obwohl die Krankenkasse in allen Bundesländern für alle Arbeitnehmer geöffnet ist, hat sie sich trotzdem für einen Namen entschieden, welcher an das Ursprungs-Unternehmen anknüpft.
Meist ist das ein Vorteil, denn der Markeneffekt der Bahn wirkt somit auf die Bahn BKK über. Obwohl das bei Bahn nach meinem subjektiven empfinden auch eher negativ ist. Ich verbinde die Bahn mit Verspätung, im kalten warten und genervt sein.
Doch in den letzten Tagen frage ich mich, ob das überhaupt noch einen Vorteil gibt für Bahn BKK? Eine Bespitzelung wird dann auch gleich mit dem Namen "Bahn" gleichgesetzt.
Dieser befindet sich auch in dem Namen der Bahn BKK. Somit kann das schon eine negative Auswirkung bei der Wahl der Krankenkasse haben bzw. auch negativ auf den Bindungswillen des Mitglieds auswirken.
Was denkt ihr darüber?
Mitglieder/Arbeitnehmer der Bahn BKK sind herzlich eingeladen ihre Meinung zu äußern.
