Die AOK Bayern zahlt bekanntlich den Hausärzten im gleichnamigen Bundesland eine weitaus höhere (und teilweise ohne Mehrleistung) Steuerungspauschale für teilnehmende Patienten am Hausarztmodell. Der Streit mit den übrigen Krankenkassen, die nicht willens oder in der Lage waren einen ähnlich hohen Betrag zu akzeptieren, hat teilweise groteske Züge. Es ging sogar so weit, das Ärzte von Nicht-AOK-Mitgliedern eine geldliche Vorleistungen verlangt haben, da sie sonst die Behandlung verweigern würden. Darüber hinaus warben viele Hausärzte offen für einen Wechsel zur AOK - der Grund steht ein paar Zeilen weiter oben. Das ist von mehreren Instanzen als rechtswirdrig verurteilt wurden, dennoch geht es weiter. Allerdings scheint auch die finanzielle Situation der AOK Bayern keine großen Sprünge mehr zu erlauben, im Gegenteil...
Passend dazu folgender Artikel:
http://www.abendzeitung.de/geld/118077
Hat sich die AOK Bayern also verhoben?
