:D kein Problem wegen der Formatierung. Ich werde am Wochenende versuchen mal ein Übersichtliches Tool zur Formateriugn aufzutreiben und das Beitragsfenster muss auch größere werden.
Aber zu deinem Beitrag.
Ich wurde auch letzte Woche gefragt, welche Krankenkasse ich empfehlen würde. Da bin ich zurzeit ganz Vorsichtig, denn es stehen genug Änderungen dieses Jahr an.
Ein großer Punkt ist ja der Einheitsbeitrag, mit evtl. Zusatzbeitrag bzw. Rückerstattung, und dessen Auswirkungen auf die Leistungen der Krankenkassen. Solange diese Sachen nicht feststehen würde ich in den "sicheren Gewässern" bleiben und keine Krankenkasse wechseln. Ausnahmen bilden natürlich die Regel: Also wenn etwas passiert ist und ihr einen wichtigen Grund habt zu wechseln, bedenkt dass ihr 18 Monate gebunden seit.
Zwar kann man mein Argument entkräften (wegen der Gefahr eines Zusatzbeitrags) weil ein Sonderkündigungsrecht beim Zusatzbeitrag bzw. Rückstufung der Rückerstattung eingeräumt wird, jedoch würde ich (persönlich) diesen Streß mit wechseln usw. jetzt wegen 3 Monaten nicht wollen. Da würde ich noch 3 Monate warten und schauen was die einzelnen Krankenkassen dann anbieten.
Zu deinem Punkt Vergleichen der Krankenkassen
Zu diesem ruhigen Vergleichen der Krankenkasse, rate ich eh jedem Versicherten. Das soll natürlich jetzt nicht heißen, dass die Deutsche BKK die perfekte Krankenkasse ist - das könnte ich nicht beurteilen, da ich die Leistungen nicht im Detail kenne und ich nur es auch nur auf mich beziehen könnte und eine Allgemeine perfekte Krankenkasse gibt es eh nicht 8)
wohlgemerkt ich finde es gut, dass du das auch nicht behauptet hast sondern versucht hast unabhängig zu argumentieren - Vorteile herausgestellt aber auch mal hingewiesen, dass nicht immer alles perfekt läuft - so wünsch ich mir das
Wenn ich 2 Krankenkassen am Ende zur Auswahl habe (egal welche) schau ich mir die Vorteile von Krankenkasse A und Krankenkasse B an. Dann nehme ich meinen roten Stift und kringel nur die für mich wichtigen Vorteile ein. Auf dieser Entscheidung treffe ich meine Wahl.
Zu euerm Vorstand. Ich glaube der Fall, wäre nicht so schlimm gewesen wenn er in eine komplett andere Krankenkasse gewechselt wäre. Das Problem war nur: Er geht eine "Allianz mit euerm Trägerunternehmen" ein und arbeitet ab dann gegen euch. Das ist natürlich das schlechteste was man machen kann :mrgreen:
Aber das es mit der Öffentlichkeitsarbeit zurzeit generell bei den Krankenkassen hackt hab ich ja schon in dem Fall Barmer zahlt Prämie für Versicherte die nicht wechseln oder in dem Fall Barmer stellt Kündigungsformulare für Behinderte und Schwangere bereit oder auch in dem Fall der DAK streicht Impfungen für Reisen und verlängert diese auf Druck der Öffentlichkeit.
Was ich damit sagen will. Nicht jeder ist dafür gemacht in der Öffentlichkeit ein perfektes Auftreten zu haben (ich sicher auch nicht), deshalb sollte man sich manchmal auch Schwächen eingestehen und sich Hilfe holen. Ich glaube ein guter PR Berater hätte eurem Vorstand da sehr geholfen bzw. ihm auch zu vielem abgeraten. :D
Zu deinem Punkt Leistungen. Leistungen sind ja der Sinn einer Krankenkasse. Ich kann an dieser Stelle jetzt nicht beurteilen ob die "Auto BKK" das von Anfang an stemmen kann mit dem entsprechenden Service. Aber wenn sie nicht gleich am Anfang schon als eine Krankenkasse mit schlechtem Service gelten will, muss sie das hinkriegen. :roll:
Das werden die nächsten Wochen / Monate zeigen.
übrigens.. ich hab wieder drüberformatiert - also wunder dich nicht :D
