Hallo Steffen,
In Vertriebsseminare habe ich noch einige andere Signale der Körpersprache kennen gelernt.
Ist ein hoch interessantes Thema.
Noch einige Beispiele, die mir aus meinen Unterlagen geholt habe:
Der Händedruck
Beim Händedruck kommt es häufig zur ersten körperlichen Berührung mit dem Gegenüber. Die Art und
Weise, wie man ihm die Hand reicht und die Hand drücken, beschreibt das Verhältnis zu der betreffenden
Person. Deshalb ist der Händedruck insbesondere bei der ersten Begrüßung von enormer Bedeutung für
das zukünftige Verhältnis.
Angemessener Händedruck
Ergreifen Sie die Hand Ihres Gesprächspartners fest und sicher, ohne zu stark zuzudrücken. Damit vermitteln
Sie das Gefühl eines gesunden Selbstbewusstseins und innerer Stärke. Ist der von beiden Partnern
ausgeübte Druck in etwa gleich, kann von einem harmonischen und gleichberechtigten Verhältnis ausgegangen
werden.
Schlaffer Händedruck
Wenn die Hand schlaff in die Hand des anderen fallen lässt, vermitteln Sie Ihm ein Gefühl von Desinteresse
und Gleichgültigkeit. Ihr Gegenüber muss das Gefühl haben, dass ebenso gut mit einem anderen
Menschen sprechen könnte.
Die Signale der Augen
Blick
konstant und eindringlich = Provokation
konstant = Interesse
kurz und ausweichend = Unsicherheit, Schüchternheit
umherschweifend = Abwesenheit, Sehnsucht nach einem anderen Ort
geradeaus = Offenheit, Kommunikationsbereitschaft
nach oben = Lösung suchen, sich erinnern
nach unten = Unsicherheit, Ausweichen, Konzentration
Augenrollen = Unzufriedenheit, Missbilligung
Augenbrauen
zusammenziehen = Wut
beide Brauen = hochziehen Überraschung, Neugier
eine Braue hochziehen = Zweifel, Skepsis, Gruß, Übereinkunft
Augenlider
Gesenkt = Desinteresse, Unaufmerksamkeit, Bescheidenheit
unruhiges Zwinkern = Nervosität
