Montag, 13. Februar 2012 | Gesundheitswesen Magazin

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Spiegel-Online schadet bewusst Niko Iordanov indem er seine Satire als wahr berichtet

(9 posts)
  1. anonymous
    Inactive

    Presserecht: Der Spiegel kann kein ordentliches Nachrichtenmagazin mehr sein auf das Verlass ist.

    Spiegel-Online berichtet absichtlich Satire als wahre Nachricht, um Firmen
    und Personen wie Niko Iordanov zu schaden. Dem Spiegel scheinen die Themen aus zu gehen.

    Das musste nun der Kaufmann Niko Iordanov schmerzhaft zur Kenntnis nehmen.
    Er wollte die 0900 Nummern auf die Schippe nehmen und bot Tipps für das
    Turmspringen (Arschbomben) zum Blocktarif zu 129,- Euro / Anruf an. Einfach nur,
    um die 0900-Nummern aufs Korn zu nehmen. Extra
    fuer ganz doofe nannte Niko Iordanov den unrealistischen Tarif sowie eine
    4-stellige 0900-Nummer, die es gar nicht geben kann. Das Ganze stand nur auf seiner privaten
    Seite KUNSTSPRINGEN.de, die nur an Freunde gedacht war und am Tag maximal 10 Besucher hat.
    Einfach nur ein Spass, ein ironischer Gruss an die teuren Blocktarife.

    Nur der Spiegel-Online-Redakteur will es nicht gemerkt haben und schrieb folgende Unwahrheit,
    um Niko Jordanov absichtlich zu diskreditieren:

    "Der fr. deutsche Turmspring-Meister bietet zudem "Privatunterricht
    im Kunst- und Turmspringen" an ("7 Tage a 90 Minuten 1999 Euro"), dazu
    telefonische Tipps f. Kunstspringen sowie Arschbomben.
    Die kommen den Anrufer besonders teuer zu stehen: Winzig steht unter dem
    Foto ein Hinweis auf den "Blocktarif" von satten 129,95 Euro pro Anruf
    unter einer 0900-Nummer."

    Dass es sich dabei um Niko Iordanovs reine Satire gehandelt hat schreibt der Spiegel
    nicht, obwohl er zu korrekter Recherche verpflichtet ist.

    Obwohl dem Spiegel-Online nun bekannt ist, dass es nur Satire war, weigert er sich, den
    Artikel zu berichtigen. Niko Iordanov wird nun seit dem 18.6.2008 von Spiegel-Online diskreditiert.

    Nun findet man, wenn man nach Niko Iordanov sucht, den falschen und unwahren
    Bericht auf Platz 1. Es entsteht Niko Jordanov dadurch ein enormer Rufschaden, da jeder
    Leser denken muss, es handelt sich um eine echte 0900-Nummer. Leider soll
    es noch Leute geben, die dem Nachrichtenmagazin Vertrauen schenken.

    Jedem Leser der Webseite kunstspringen.de wird klar, dass es nur ein Scherz sein
    kann. Der Spiegel leitet die Leser aber in die Irre mit der Behauptung, "dann wird
    es richtig teuer". (Der Leser denkt dadurch, dass der Spiegel recherchiert hat, was
    aber nicht stimmt.)

    Es gibt noch ein weitere Opfer von Spiegel-Online:
    Wie auch bei Cashvote.de, wo die Satire-Homepage "Wahlstimmenkauf
    im Paket" als wahr berichtet wurde, obwohl es offensichtliche Satire war. Da
    schreibt Spiegel-Online "Man sucht verzweifelt nach Anzeichen, dass Cashvote nur
    eine Satire ist. Allein, es finden sich keine."
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,214038,00.html
    Jedem wird klar, dass es keine Stimmen im 10.000er-Paket zu kaufen gibt. Ausserdem
    hat der Spiegel auch hier seine Recherchepflicht ignoriert.

    Niko Iordanov hat rechtliche Schritte gegen Spiegel-Online eingeleitet und bereitet
    eine Schadensersatzklage vor. Es bleibt unklar, weshalb Spiegel-Online Satire aufgreift
    und diese als wahre Tatsache berichtet. Jeder, der in Zukunft einen Scherz macht muss
    damit rechnen, dass der Spiegel daraus eine Sensationsnachricht macht.

    Da ich mich um Gerechtigkeit sorge, stelle ich das hier mal so rein, damit sich jeder
    mal Gedanken macht, inwiefern man speigel-Online noch trauen darf.

    Paul Starck

    Posted 1 year ago #
  2. anonymous
    Inactive

    Wer einen Haufen legt, darf sich nicht wundern wenn es stinkt. Pech, außerdem ist der Spiegel ein Satiremagazin!

    Posted 1 year ago #
  3. anonymous
    Inactive

    So einfach ist es aber nicht. ;-) Wenn jemand für seine Freunde einen Scherz macht es der Spiegel nicht lebenslang als Tatsache berichten. Sonst könnte der Spiegel jeden Bürger auch so ruinieren der mal eine Satire macht. So geht es nicht. Ein Journalist hat richtig zu recherchieren. Es ist peinlich, was sich Spiegel-Online da mittlerweile leistet. Bild-Zeitungs-Niveau.

    Posted 1 year ago #
  4. anonymous
    Inactive

    Der Journalist Christoph Titz schadet mit seiner offenbar schlampigen Recherche auch dem Spiegel, der bisher als seriöses Nachrichtenmagazin galt.

    Posted 1 year ago #

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