Ja genau das ist der Punkt... jeder will immer größer werden um auch für das nächste Jahr Verträge mit Verbänden zur günstigeren Versorgung abzuschließen. Zum Beispiel für die Arzneimittelversorgung als Apotheken.
Ein Verband macht ja eher einen Vertrag mit einer Barmer die viele Krankenversicherte hat, als mit einer Auto BKK. Genauso auch bei der Deutschen BKK welche ja eine Millionen Mitglieder hat.
Das was die Auto BKK macht ist eher eine Nieschenstrategie (so würde es man in BWL bezeichnen) aber ob eine Nieschenstrategei auf dem stark reglementierten (wegen der vielen Gesetzesvorgaben) Krankenkassenmarkt eine Chance hat bezweifle ich auch.
Denn wie will die Auto BKK sich als Nieschenanbieter (hier in dem Fall würde ich sagen für Autohersteller, Autozulieferer usw.) positionieren?
Was kann eine Auto BKK mehr bieten als z.B. die "Mutter" die Deutsche BKK?
Außer evtl. den Namen!? Welcher aber auch ncith zu unterschätzen ist, denn viele Mitglieder vergleichen nicht die Leistungen und fallen auch kleine Werbetrix herein. Das haben in der Vergangenheit schon unterschiedliche Werbeaktionen von Krankenkassen gezeigt :-)
