Ja Steffen, so ist es nun mal leider.
ich meine jedoch, dass eine gute gesetzliche KK auf die vor allem finanziellen Rosisken beim Wechsel in die PKV hinweisen sollte. Die politiker, von den du sprichst, haben im SGB die GKV zur Aufklärung und Beratung verpflichtet. Docj gibt es immer Laute, die man nicht vom überhasteten Wechsel in die PKV abhalten kann. erst Jahre später, wenn es viel zu spät und zu teuer in der PKV wird, wollen sie zurück in die GKV.
Nun sagen aber die Politiker, dass man seit Jahren nicht in die Solidargemeinschaft eingezahlt hat und man kann dann auch keine Unterstützung (Leistungen) aus der Solidargemeinschaft erwarten. Daher kommt auch keiner mehr nach Vollendung des 55. Lebensjahres in die GKV, wenn er in den letzten 5 Jahren nicht in die Solidargemeinschaft eingezahlt hat. Das macht schon Sinn. Denn wer PKV-versichert ist, muss sich ja auch erst eine Anwartschftszeit sichern, um bestimmte Leistungen zu erhalten.
Daher gilt: "Darum prüfe, wer sich ewig bindet!"
