Philipp Rösler
Birgit Fischer (Barmer GEK) vs. Philipp Rösler (Gesundheitsminister)
Ăśberschrift könnte auch lauten FDP vs. SPD, da Frau Fischer im Vorstand der SPD sitzt. Die neue Barmer GEK Chefin (seit kurzem im Amt, 8,5 Mio. Versicherte. ca. 12 Prozent Marktanteil) sagt in “die Welt” gleich mal was sie von den Plänen der FDP bzw. Herrn Rösler hält. Ob es die richtige Wahl ist?
Phillip Rösler, Gesundheitsminister,FDP – gegen Birgit Fischer (SPD) in Barmer – GEK.
Kopfpauschale gegen ineffiziente GKV-Kassen.
Das Eine hat mit dem Anderen wenig zu tun, sondern das Argument der FDP Arbeitgeber zu entlasten führt nicht automatisch zur Entlastung, wenn GKV-Veränderungspotentiale nicht genutzt werden. Hier nur einige Defizit-Beispiele :
Wenn Ă„rzte bei Diagnose versagen: Medizin und Gesundheit im Internetzeitalter bringt Chancen mit eigener Recherche. Im Falle seltener (chronischer oder auch schwerer) Krankheiten besteht ein Defizit – sollen Patienten warten bis die GKV sich reformiert? – muss der Fokus sein !
Politik wandelt schnell – Gesundheit braucht Nachhaltigkeit, so wie es die Sozial-Agenda der EU mit: Ă–konomie, Ă–kologie, Nachhaltigkeit motiviert. Alle veralteten Systeme abschaffen und ein neues System schaffen ist allemal leichter, als Flickschusterei an ĂĽberalterten Systemen. Warten? Nein ! Selbsthilfe und Recherche im Internetzeitalter ist möglich !
Derzeit noch Funkstille oder Kampf des FDP-Gesundheitsministers Rösler! Ist Kanzlerin Angela Merkel zu stark – oder Dr. Rösler zu schwach? – Wo bleibt das Geld der GKV ?
Angela Merkel, CDU und Ulla Schmidt, SPD – beide in größten Parteien – hatten sie die Rechnung ohne Wirt (Beitragszahler nie gefragt und Ă„rzte ohne Grenzen) gemacht? Dennoch ist nicht alles schlecht und entpuppt sich erst nach ganzheitlicher mit viel gutem Willen, langer Betrachtung und Phantasie als zukunftsfähig: 1+1+1+n ist mehr als DREI !
Oder gibt es beim Gesundheitsminister Dr. Rösler demnächst einen ganz großen Wurf erst nach reiflicher ehrlicher Bilanz und Überlegung, denn unausgereifte Schnellschüsse hatten wir letztlich viel zu viele, zu lange. Nicht mit viel Geld (Quantität) lässt sich Qualität ersetzen.
Das System krankt doch an den nichtgezĂĽgelten Profiteuren und Selbstvertretern, mangelnder Transparenz und zu wenig (Selbst-)Verantwortung, wobei die Beiträge der Zahler (Arbeitgeber und Arbeitnehmer nur ErfĂĽllungsgehilfen) zum Gebrauch bestimmt waren – jetzt aber nicht mehr sein mĂĽssen, wenn Betriebe im gesetzlichen Rahmen das “Betriebliche Gesundheitsmanagement” und die beste Medizin der Welt selbst in die Hand nehmen.
Qualität ärztlicher Leistungen und nicht Quantität ist gefragt; geforderte Quantität ersetzt nie Qualität, wenn man sie nicht hat; denn so hat Eugen Roth es auf den Punkt gebracht:
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen Tod und Krankheit in der Schwebe. Das passiert im Sinne der Pharma bei zu vielen Ă„rzten, die sich beschäftigen wollen (mĂĽssen), umso besser, auch ohne einen konkreten Nutzen – eher Schaden – fĂĽr Patienten.
Technik-Nutzung zur FrĂĽherkennung und FrĂĽhbehandlung ist alle mal besser, als eine Verschleppung in teure Zu-spät-Medizin. Aber wie und mit welcher Technik kann ich selbst weiter kommen, wenn der Arzt versagt, keine Zeit hat zuzuhören? – „Dr.-Google“ nutzen !
Zugegeben, „benutzte Ärzte“ haben keine Zeit zuzuhören, weil das System nur 5 Minuten bezahlt und man mit Frühsymptomen anhand eines Beipackzettels nichts anfangen kann.
Am Beispiel der seltenen Krankheiten – ca. 5000 an der Zahl will ich darstellen, dass Ärzte bei der Diagnose mit ICD-Code 5,10,15, ja sogar 20 Jahre brauchen, bis sie fündig werden.
Das muss im Informationszeitalter und Internet nicht mehr sein, denn man kann selbst eine Internetrecherche machen und mit Symptomen und „Arznei-Repertorisation“ mit in-vitro- Diagnose-Kompetenz das passende Arzneimittel finden; BfD fünf in engerer Auswahl testen.
Die EU- hat die Defizite der Medizin längst erkannt und die „in-vitro-Geräte-Verordnung, 1998“ erlassen; doch die Nationale Umsetzung und der Gebrauch solcher in-vitro-Geräte zur „Diagnose-Navigation“ kommt nicht von selbst und lässt weiter auf sich warten. Präventiv-Medizin gehört nur per Zufall zum Lehrinhalt an einer medizinischen Universität. Dennoch, die BRD-Rahmenbedingungen sind auf dem richtigen Weg, sie werden bisher nur nicht im Sinne der Beitragszahler (Firmen) ausgelebt. Das meint: IbF-Institut, Dieter Reiber, Technik- und Technikfolgenforschung fĂĽr seltene (chronische), schwere, nicht diagnostizierte und ungenĂĽgend therapierte Krankheiten – das sind ca. 50% der schlecht behandelten Patienten.
Gut, die Eigenwerbung irgendwelcher obskurer Institute kann man nicht verhindern – aber: was hat das mit dem Thema des Threads zu tun?
Es ist meiner Meinung nach immer verkehrt, wenn man – wie im Fall der Frau Fischer – ehemalige Politiker im Management von Krankenkassen “endlagert”. Dann schon lieber in der Asse. Obwohl, da suppt es ja wieder raus, so werden wir die Frau also leider nicht los.
Dass die Fusion der Barmer mit der GEK zur jetzt größten Krankenkasse medial im allgemeinen Fusionsfieber keinen mehr interessiert, muss einfach hinnehmen. Stattdessen kann es eine notorische Selbstdarstellerin wie Frau Fischer natĂĽrlich nicht nicht lassen, einfach irgendwas herauszuposaunen – Hauptsache, man bekommt schöne Bilder in den Medien. Ob es die Pressekonferenz der Kasse auch in die Hauptnachrichtensendung der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender geschafft hätte, wenn statt Frau Fischer der alte GKV-Haudegen Dr. Schlenker der Vorstandschef geworden wäre? Wahrscheinlich nicht und es war schön mit anzusehen, wie er unter dem Geschwätz seiner Vorstandsvorsitzenden Fischer gelitten hat.
Wer anonym bleiben will und seinen Namen nicht “outet”, hat einen Grund dazu; auf diese Weise lässt sichs leicht polemisieren und Seitenhiebe verteilen, ohne ehrlich etwas besseres und nachhaltiges entgegen zu setzen.
Es ist schon richtig und notwendig darauf hinzuweisen, dass die BRD-Medizin die Hausaufgaben der EU-Verordnungen und Empfehlungen (bis zum allen WeltbĂĽrgern zugestandenen Menschenrecht auf Gesundheit und Unverletztheit – wegen Risiken, Ne-Wi usw.) noch lange nicht umgesetzt hat.
Das zeigt sich ja dann auch extrem und peinlich an der Diagnose-Unfähigkeit im Falle der “seltenen (chronischen und schweren) ca. 6000 Krankheiten mit einer Verschleppung mit 5,10,16,20 Jahren, ja im Extremfall sogar noch länger.
Was diese Diagnose-Unfähigigkeit der nicht in Präventiv-Medizin ausgebildeten Ärzte kostet, kann man ja gleich zwei mal als Kompetenz-Defizit buchen:
1. Bei der Arbeitunfähigkeit und 2. bei den vom System verursachten Kosten.
Daher sind die verlangten GKV-Zusatzbeiträge der Ausfluss an Nichtverantwortung der Krankenkassen (Vorstände) und Politik gegenüber den Beitragszahlern. Es bessert sich erst, wenn alle Beteiligten Verantwortung für Andere übernehmen. Diese Verantwortung muss motiviert und kontrolliert und ggf. auch geahndet werden.
Es ist letztlich leicht anhand der (nicht)beforderten Zusatzbeiträge nachvollziehbar, welche Kasse dieses neu Bewußstsein (verantwortlich) bereits umgesetzt hat.
Krankenkassen(Chefs) die vergessen haben, dass sie dem Beitragszahler verpflichtet sind, mĂĽssen fĂĽr unverantwortliches Verhalten Zitronen bekommen, und GUTEN können einen Aufmerksamkeitspreis fĂĽr Umsetzung der EU-Nachhatigkeits-Kriterien laut Soziale-Agenda-Kriterien laut Verordnung. Das will denn auch der “Krankenkassen-Report” in Zukunft.
Das meint: Dieter Reiber, IbF-Institut
Die Barmer GEK im Innovationsvergleich muss sich noch viel einfallen lassen, wenn sie mit den innovativsten und bestbewertesten GKVs mithalten will. Es geht um die Sache und nicht um Personen.
Zu lange hat man den Beitragszahler (Kunden) mit seinen WĂĽnschen ignoriert; zu lange hat man EU-Verordnungnen (wie die in-vitro-Geräte-Verordnung (1998)), und die Sozial-Agenda (Ă–konomie, Ă–kologie, Nachhaltigkeit) nicht wahrgenommen. Das geht allerdings auch an die Adresse der Leistungsprofiteure, Pharma, Ă„rzte und Kliniken, die an einer zu späten Medizin ordentlich viel – ungebremst- verdienen.
Präventiv-Medizin könnte mit einem 1/10 der Klinikkosten diese mit OP-Vermeidung einsparen. Das ist allerdings nur in sogenannten Diagnose-Kompetenz-Zentren zukünftig möglich; weil die Universität Ärzte nur in Notfall-Medizin ausbildet und man dort medizinische Navigation (und Ursachenhinweise samt Sanierung) nicht kennt.
Nochmals, Kassen dĂĽrfen pleite gehen – und das ist gut so. Denn wer als Vorstand seine Kasse abzocken lässt, wie es eine jetzt fast pleite gegangene BKK in Köln vorzeigt: FĂĽr zwei Bluter 14 Millionen in 2 Jahren fĂĽr Arzneien, ist wie ein Korrupteur, wenn er sich nicht zu wehren weiĂź.
Dummheit oder Absicht, beides muss bestraft und nicht nur abgemahnt werden.
Das ist nur ein Beispiel und die Spitze des Eisbergs. In den USA und anderen Ländern wird OP-Murks nicht mehr bezahlt. In der BRD darf ein OP-Murkser als Chefarzt sich eine Abfindung in Millionenhöhe erstreiten – und die geschädigten Patienten werden ignoriert.
Wo leben wir, wenn in der BRD Menschenrechte Therapie-Wahlfreiheit und Recht auf körperliche Unversehrheit ignoriert wird. Und auch die meisten Kassen ihre Beitragszahler bei OP-Murks im Regen stehen lassen.
Eine EU-Vertretung muss endlich die Aufsicht ĂĽbernehmen und solche AuswĂĽchse, wegen Verdachts der Vorteilsnahme oder Untreue untersuchen und ggf. bestrafen.
Viele Firmen gehen wegen dieser Doppelbelastung zugrunde; 1. weil die Beiträge interntional zu hoch sind und 2. weil das Ergebnis Gesunde krank macht und unnötige Fehlzeiten bei den Firmen produziert.
Man bedenke, die GKV in der BRD erhebt (mit über 600.-€ / Monat weltweit die höchsten Beiträge bei immer weniger Leistung. Davon bekommnen Ärzte nur 30.-€ im Quartal. Wo das Geld bleibt, kann niemand nachvollziehen. Ist das der Grund für den Gesundheitsfonds?: Volksverwirrung.
Mit 600.-€uro Beitrag bezahlt man eine Miete für eine 4-köpfige Familie; oder kann einen Monat davon leben. In manchen Ländern hat man weit weniger für das Leben samt Wohnung. Klar,dass man so international nicht mehr mithalten kann.
Angesagt ist also: Eine Hochschuule für Präventiv-Medizin mit Diagnose-Kompetenz-Vermittlung mit entsprechender Geräte-Ausstattung und eine Motivation mit entsprechender Bezahlung zwei von drei sonst übliche Operationen und viel Leid zu vermeiden.
Ă„rzte freuen sich als freie Mitarbeit in der “Betrieblichen Gesundheitsförderung”, wo FrĂĽherkennung “FRĂśH” ist und Leistung und Hippokrates noch zählt. Kliniken braucht man meist nur noch um Unfälle und Notfälle zu versorgen. Das meint: Dieter Reiber, IbF-Institut
EU-Konforme Medizin hat stets Priorität: siehe hierzu:
Verfassungsbeschwerde. Beschluss vom 6.12.2005
Leitsatz zum Beschluss des ersten Senats 1 BvR 347/98
„Es ist mit den Grundrechten aus Art.2 Abs.1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip aus Art.,2 Abs.2.Satz 1 GG nicht vereinbar, einen gesetzlich Krankenversicherten, für dessen lebensbedrohliche oder regelmäßig tödliche Erkrankung eine allgemein anerkannte, medizinischem Standard entsprechende Behandlung nicht zur Verfügung steht, von dessen Leistung einer von ihm gewählten, ärztlich angewandten Behandlungsmethode auszuschließen, wenn eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung (*IbF: Linderung, Lebensqualitätsbesserung) oder auf eine spürbar positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf besteht.“ Vor allem, wenn Stand fortschrittlicher Technik in Frage steht.
Zufügung IbF-Institut: Im Falle von Krebs, Leukämie, Hodgkin usw. bedeutet dies (beim Wissen auf regelmäßiges Risiko auf Krebsinduzierung durch die Therapie selbst, lt.Beipackzettel), wenn eine alternative Behandlung mit weniger Risiko und Nebenwirkungen und in-vitro-geprüft (bei deutlicher geringeren Kosten) ohne Garantie vom Patienten verständlicherweise bevorzugt wird.
Bitte hierzu zu beachten: Soziale-Agenda-21 : Ă–konomie, Ă–kologie, Nachhaltigkeit.
Und „in-vitro-Geräte-Verordnung, 1998“ bedeutet, dass in-vitro-Geräte obige Zielgenauigkeit geben, die mit Treffergenauigkeit Nebenwirkungen meidet.
Soweit obige EU-Kriterien erfüllt sind, versteht sich von selbst, dass Krankenkassen primär eine EU-konforme Medizin zu bevorzugen und zu bezahlen haben.
Das gibt auch das „Wirtschaftlichkeitsgebot“ des SGB V vor.
EU-Ziele: Eine menschenwürdige, ethisch, moralisch, hippokratische geleitete Medizin, die früh erkennt und mit risikoloser Medizin erfolgreich behandelt. Priorität hat stetes der „Fortschrittlichen Stand der Technik“ !
Dieter Reiber, EUROPA Technik- und Technikfolgenforschung.
GKV-Kassen, die garantiert keinen Zuschlag fordern und nicht in Komkurs gehen können sind:
Erste Kassen haben begriffen, wie sie sich positiv gegenüber anderen Kassen absetzen können mit mehr Prävention und Präventiv-Medizin und Zuwachs haben, wo andere Kunden verlieren.
1) Alle, die Beitragszahler (AG + AN) in ihren WĂĽnschen und Zielen “Gesundheit” unterstĂĽtzen.
2) Die Patienten über ihre Rechte aufklären und sie über Risiken von Stahl, Strahl, Chemie umfassend und über Krebsursachen aufklären.
3) Die schwere Krankheiten durch bezahlte FrĂĽherkennung schwere Krankheiten vermeiden, durch FrĂĽherkennung – die wirklich FRĂśH erkennt – und dies aufklären.
4) Die Bücher über die Gefährlichkeit des Massencreening und der unnötigen und prekären Medizin kostenlos verteilen, die aufklären und die besseren sanfteren Wege veröffentlichen und Ärzte und Patienten auch dazu motivieren.
5) Die eine Abrechnungskontrolle zusammen mit der Arztabrechnung kombinieren, und diese einer Blausibiltäts-Kontrolle unterziehen und Patienten die Rechung abzeichnen lassen. Abrechnungsbetrug.
6) Kassen, die geeignete Bücher über Aufklärung in Prostatakrebs und Brust- und Unterleibskrebs kostenlos verteilen, wobei im Tenor deutlich wird, sich nicht innerhalb einer Woche zu einer OP überreden zu lassen. Gleiches über NON- Hodgkin, Leukämie, MS, Parkinson.
7) Kassen, die sich um das Diagnose-Defizit der seltenen Krankheiten selbst kümmern und eine Diagnose-Kompetenz (in sogenannten Zentren) fördern.
9) Kassen, die die EU-Verordnungen einhalten: in-vitro-Biotest und Soziale-Agenda-konforme Medizin kümmern; und das von Ärzten in Diagnose-Kompetenz fordern.
10) Kassen, die Einen Ärzte-TÜV und Verfahrens-TÜV fordern und veröffentlichen und ihn als Maßstab für Bezahlung nach Leistung einsetzen.
11) Motivationen und Rationalisierung fĂĽr alle Beteiligte bringen mehr als bisher Fortschritt.
Wenn nur nach und nach das obige umgesetzt wird, dann werden Krankheiten nicht mehr in teure OP verschleppt und Beiträge werden durch Entlastung bis um 35% sinken.
Dieter Reiber, IbF-Institut fĂĽr Technik- und Technikfolgenforschung.
Versicherte sind gefragt das scheinbare Vollkasko-Rundum-WohlfĂĽhl-Paket der GKVen in Frage zu stellen und sich zu informieren, ob
die Therapie, die die KRANKENkasse ( macht sich eigentlich noch irgendjemand Gedanken über die Bedeutung dieses Wortes? ) bezahlt, zur Heilung beiträgt oder das Risiko des vorzeitigen Ablebens in sich trägt.
Es gibt Therapieformen, die genau das tun.Sie sorgen dafür, dass Patienten langsam und qualvoll sterben. Und der eigentliche Skandal ist: dieses Töten ohne Verlangen wird nicht geahndet. Weder die Hersteller der Geräte oder Medikamente, noch die Verordner müssen sich vor Gericht verantworten.
Wer an seinem Leben hängt, nutzt das Internet – fällt möglichst nicht auf Pharma-gesponsorte webseiten herein – und informiert sich, was im Fall der Diagnose getan werden kann ohne StĂĽcke aus sich herausschneiden zu lassen, ohne sich grillen zu lassen ( im allgemeinen Sprachgebrauch heisst das Radiotherapie oder Bestrahlung ) und ohne einen Giftcocktail einnehmen zu mĂĽssen.
Seien Sie ehrlich zu sich selbst und fragen sich: welche krebserregenden Stoffe habe ich in den vergangenen xx Jahren zu mir genommen, mich damit eingeschmiert oder sie geraucht oder getrunken? Bin ich bereit damit aufzuhören und diese Stoffe durch LEBENSmittel oder natürliche Stoffe zu ersetzen? Bin ich bereit den Alkohol und das Rauchen zu lassen?
Es gibt eine Reihe von BĂĽchern, die genau dabei Hilfestellung geben. Die am deutlichsten geschriebenen erscheinen in den USA. Beispiele
“The Cure is in the Cause” “Fire Your Doctor” “Never be Sick Again”
Zu guter Letzt: es gibt keine einzige Studie, in der weltweit jemals ein Arzneimittelmangel nachgewiesen wurde. Und doch werden in Deutschland Millionen von Menschen
“behandelt” als ob sie einen Arzneimittelmangel hätten. Die wirkliche Therapie, die sie erhalten mĂĽssten, wäre eine Therapie, bei der ihre wirklichen Mangelzustände behoben werden. Das bedeutet HEILUNG. Scheinbar ein Fremdwort in unserem Krankheitssystem.
GKV-Zusatzbeiträge – notwendig? Ja oder nein?
FĂĽr WEN ? Lohnt sich ein Kassen-Wechsel, wenn die KV-Kasse einen Zusatzbeitrag erhebt?
Zusatzbeiträge warum? – welche Kassen(-Mitglieder) werden nachhaltig gesund bleiben?
Fragen an Politik und Kassen: Was zwingt die Kassen zur Teuerung? Zu wenige Kassen nutzen die neuen Freiheiten – mit 5% des Kassenbeitrags selbst positiv zu steuern ! Beteiligte sind Politik, Patienten, Kassen-Ă„rzte, Kliniken, PKV / GKV-Kassen, Pharma und andere.
Die Analyse zeigt: Arzneikosten steigen schneller als Arzthonorare; obwohl diese Arzt- und Klinik-Honorare gerade erst stark gestiegen sind.
Was bringt die einseitige Verschreibung verschreibungspflichtiger Risiko-Mittel, wenn nichtverschreibungspflichtige Mittel nicht mehr von den Kassen bezahlt werden?
Wie muss Politik und Kassen umsteuern, um den Nutzen der KV gegenüber den Zahlern zu mehren? Politik muss die Profitsucht der Pharma beschränken und die Wahlfreiheit der Patienten und die Verschreibungs-Freiheit der Ärzte bessern? : UN-Menschenrechte Therapiewahlfreiheit und körperliche Unversehrtheit einführen.
Aber bitte mit mehr als 5, sondern 15% für KV-Freiheit und mit Aufklärung der Beitragszahlern von Kassen über Risiken, Nebenwirkungen und Folgen verschreibungspflichtiger Arzneimittel und unnötiger Operationen.
Denn es ist naiv und blauäugig Aufklärung über Risiken nur von den Profiteuren (Pharma, Ärzten, Kliniken) zu fordern. Genau das haben einige wenige Kassen begriffen und steuern nun zu mehr Aufklärung um; auch Operationen ernsthaft vorher zu überdenken und Ärzte die Vermeidung motivieren.
Das gilt generell für alle Länder, auch für USA (Amerika) und Obama mit seiner vieldiskutierten Gesundheitsreform – für 30 Millionen nichtversicherte Amerikaner und deren (nur) Privatversicherungen.
Man suche nach alternativen Kassen, die schon deutlich alternative Medizin förderten – ohne Reklame und Namensnennung! Mehr Qualität fordert Europäische Kommission mit Vorschlägen und Verordnungen schon lange! Forderung an Politik und Kassen:
Vorordnungen, die das Effizienzpotential gegenĂĽber den Patienten stark bessern werden:
1) in-vitro-Geräte-Verordnung, 1998 zur Nutzung der Arzneimittel-Effizienz zur Vorabbeurteilung des individuellen Arzneimittel-Nutzens.
2) Soziale-Agenda – das ist: Ökonomie, Ökologie, Nachhaltigkeit, damit es sozial ist. Einfache EUROPA-Regeln ändern also nachhaltig das Kassensystem positiv. Das meint:
Dieter Reiber, IbF-Institut
Hallo Herr Reiber,
ich verstehe nicht, was ihr Kommentar mit dem Artikel zu tun hat?
In Zukunft werde ich solche Kommentare kommentarlos löschen.