Stiftung Warentest
Bratwurst-Test der Stiftung Warentest

Bratwurst-Test
Berlin – Die Stiftung Warentest hat wieder zugeschlagen. Diesmal testete sie 19 Bratwürste. 17 stammen aus dem Kühlregal. Die Qualität des Fleisches war demnach besser als erwartet. 5 Bratwürste schnitten mit der Bewertung „gut“ ab, 3 Bratwürste schnitten nur mit einem „mangelhaft“ ab.
Aufgrund zu vieler Milchsäurebakterien und weiteren Verderbniskeimen bekamen die Penny/Landfreund „Rostbrat-Würstchen“, die „Bratwurst fein“ von Edeka/Gut Günstig und die „Chiemgauer Rostbratwürstl“ nur das „mangelhaft“. Solche Keime können sich auf den Geruch und Geschmack auswirken. Die „Schlemmermeyer Rost-Bratwurst“ bekam gar nur ein „ausreichend“, da sie eine schlechte mikrobiologische Qualität aufwies.
Testsieger waren die „Nürnberger“ – Bratwürste von Rewe/Ja! und die „5 Großen Bratwürste“ von Bratmaxe. Die „Feine Bratwurst“ von Aldi (Nord) enthielt geringe Mengen an Gewebe vom Zentralen Nervensystem, das unter anderen aus dem Rückenmark oder Hirn stammt. Dieses Gewebe darf seit der BSE-Krise eigentlich nicht mehr verarbeitet werden. Dennoch ist das in den Aldiwürstchen gefundene Gewebe laut Stiftung Warentest kein Risikomaterial, da hier ausschließlich Schweine verarbeitet wurden.
Bild: Andreas Dengs / pixelio.de
Solche Pancher sind nicht nur Dreckschweine, es sind Massenmörder, zumindest Massenkrankmacher.
Solchen Panchern, egal ob Lebensmittel oder Medizin, solchen Leuten sollte schnellstens die Todesstrafe herbeieilen.
Die versauten Lebensmittel sollten von denen verspeist bzw. die versaute Medizin an denen verabreicht werden, nach spätenstens einer Woche sind diese Massenmörder (Mörder aus Geldgier) zu erschießen.
Das sehe ich genauso ebenso sollte mann die Politiker und Bänker zur verantwortung ziehen und zwar an denn Eiern