Krankenkassen
Bund trägt Kosten für die Schweinegrippe-Massenimpfung mit!
Angesichts der Ankündigung vieler Krankenkassen, die Beiträge zu steigern, weil die Massenimpfung gegen den Subtyp A/H1N1 des Influenza-Virus (bekannter als Schweinegrippe), voraussichtlich Kosten in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro verursachen wird, lenkte der Bund ein uns sicherte zu, die Kosten mitzutragen.
Im Gegenzug verzichten die Krankenkassen auf Beitragserhöhungen. Angesichts der (angeblich) drohenden Pandemie ist die Impfung notwendig, weil das Virus einem anderen Influenza-Subtyp sehr ähnlich ist, der seinerzeit 25 Millionen Todesopfer gefordert hat (nicht der Einzige Grund für die Gefährlichkeit!).
Genau genommen tragen die Krankenkassen alle Impfkosten, bis 50 Prozent der Befölkerung einen Impfschutz erhalten haben. Danach trägt der Bund aus öffentlichen Steuergeldern die Kosten für weitere Impfvorgänge.
Der immunisierende Stoff soll zwischen Ende September und Anfang Oktober zum Verkauf bereit gestellt werden. Entgegen der Aussagen von einigen dubiosen Quellen kann die Impfung unter keinen Unständen zu einer Infektion führen. Als Nebenwirkungen seinen allenfalls die gewöhnlichen unerwünschten Wirkungen der Influenzaimpfung zu erwarten.
Es wird ausdrücklich empfohlen sich den kostenlosen Impfschutz zu besorgen, da die meißten Experten der Meinung sind, dass eine zweite, viel häftigere Welle des Schweinegrippe-Viruses in naher Zukunft sehr warscheinlich, ist, oder zumindest nicht überraschend währe. Man bedenke ferner, dass es nur in ca. der Hälfte aller Erkrankungen gelungen ist, die Betroffenen zu heilen, die andere Hälfte musste sterben.
Kommentare
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