Samstag, 11. Februar 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Pflege

Brandenburg: AGnES-Schwestern nicht zur Pflege schwerkranker Krebspatienten geeignet

Anja Kistler

Gegen die PlĂ€ne den „Gemeindeschwestern“ Aufgaben in der Versorgung und Pflege schwerstkranker Krebspatienten zu ĂŒbertragen stellt sich der “Deutscher Berufsverband fĂŒr Pflegeberufe (DBfK)” Nordost e.V.. Anja Kistler, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin im DBfK Nordost e.V. Ă€ußert sich dazu wie folgt: „Im Land [...]

Pflegenotstand

Internationaler Pflegegipfel beschÀftigt sich mit dem Problem des weltweiten Pflegenotstand

Patricia E. Thompson

Auf eine zunehmende Migration von PflegekrĂ€ften in andere LĂ€nder sowie auf einen Ausbildungsplatzmangel ist der weltweite Notstand an PflegekrĂ€ften zurĂŒckzufĂŒhren. Einen internationalen Gipfel werden der International Council of Nurses (ICN) und der Honor Society of Nursing sowie Sigma Theta Tau [...]

Niedersachsen

Niedersachsen: Förderung ab „Pflegestufe 0“ in Höhe von drei Millionen Euro

Mechthild Ross-Luttmann

n diesem Jahr werden in Niedersachen Fördergelder in Höhe von rund drei Millionen Euro fĂŒr niedrigschwellige Betreuungsangebote bereitgestellt. Dies wurde am vergangenen Mittwoch durch das Ministerium fĂŒr Gesundheit und Soziales in Hannover mitgeteilt. Menschen mit demenziellen FĂ€higkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen oder [...]

Philipp Rösler

DPR: Die Politik „verschlafe“ den Pflegenotstand

Deutscher Pflegerat: Andreas Westerfellhaus

Den Vorwurf des „Verschlafens“ im Bereich der zunehmenden Personalknappheit in der Pflegebranche, musste die Politik durch den Deutschen Pflegerat (DPR) hinnehmen. Ärztemangel werde dagegen vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) thematisiert und wahrgenommen.
„Unbemerkt von der Öffentlichkeit und ignoriert von Politik und TrĂ€gern entstehe [...]

Pflegeversicherung

gesetzliche Pflegeversicherung: 2009 mit Überschuss

Pflegeversicherung 2009 mit Überschuss

bgeschlossen wurde das Jahr 2009, in der gesetzlichen Pflegeversicherung, mit einem Überschuss von einer Milliarde Euro. Dies wurde letzten Freitag durch das Bundesgesundheitsministerium in Berlin mitgeteilt. Ausgaben von 20,3 Milliarden Euro standen Einnahmen von 21,3 Milliarden Euro gegenĂŒber. Bei 2,8 [...]