Dienstag, 22. Mai 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Top-Thema

Bayer einigt sich mit Betriebsrat auf Abbau von 1.700 Stellen

bayer

Leverkusen – Die Bayer AG hat sich mit den Arbeitnehmern in einer “Gesamtbetriebsvereinbarung” auf Eckpunkte zum Abbau von 1.700 Stellen in Deutschland geeinigt. “Diese regelt den Personalabbau bis Ende 2012 sozialverträglich und schlieĂźt betriebsbedingte KĂĽndigungen aus”, sagte Gesamtbetriebsratschef Thomas de [...]

Schlagzeilen

"Markt": Gefälschte Medikamente in norddeutschen Apotheken

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Ermittlungen gegen norddeutsche Apotheker. Ein Apotheker in Braunschweig soll gefälschte Medikamente im Wert von 1,675 Millionen Euro zu Unrecht abgerechnet haben.

Medikamente

Keine Ausgabe aus Apotheken-Terminals

Medikamente dĂĽrfen nicht aus sogenannten Apotheken-Terminals ausgegeben werden

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass Medikamente nicht aus „Automaten“ wie den Apotheken-Terminals abgegeben werden dürfen, auch nicht, wenn diese videoüberwacht sind. Dies bedeutet jedoch noch nicht das Ende dieses Systems.
Das Bundesverwaltungsgericht sprach davon, dass solche Terminals weitgehend unzulässig [...]

Rabattverträge

Neue Ausschreibung von Spectrum K

Rabattverträge - Neue Ausschreibung von Spectrum K

Berlin – Das BKK-Gemeinschaftsunternehmen plant nach dem Start der Rabattverträge (78 Wirkstoffe) eine neue Ausschreibung fĂĽr bis zu 134 Wirkstoffe. Dies teilt „APOTHEKE ADHOC“ mit. Zu welchem Zeitpunkt die Ausschreibung in die Veröffentlichung geht und wann die Verträge zum Start [...]

JĂĽrgen Windeler

Pharmaprüfer Windeler hält den größten Teil der Medikamente für überflüssig

Prof. JĂĽrgen Windeler

Der zukünftige Leiter des IQWiG sagt: „Die Zahl von 50.000 Medikamentenvariationen könnte ohne Qualitätsverlust vielleicht auf ein Zehntel sinken, in jedem Fall auf unter 10.000“. Windeler, der noch in diesem Jahr seine neue Stelle als Leiter des Institut für für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen antreten wird, findet, dass „nutzlose Behandlungen“ aus der Erstattungspflicht für die GKV herausgenommen werden sollten. Nur so sei Raum „wirkliche Fortschrit