Sonntag, 12. Februar 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Ausland

27.08.2009 | 10:01 Uhr

China: Spenderorgane von Hingerichteten

Ein paar Zitate aus dem Artikel der BAZ:

In China werden jedes Jahr mehr Straftäter hingerichtet als im Rest der Welt zusammen…Anwendung der Todesstrafe…verringert worden…jedoch fĂĽr 68 Tatbestände… darunter auch nicht gewalttätige Verbrechen

Vizegesundheitsminister Huang Jiefu (räumte) ein, dass schätzungsweise 65 Prozent der (Spender)Organe von Hingerichteten stammen

Der Vizeminister versicherte, dass die Rechte der Todeskandidaten respektiert wĂĽrden…..oberste Chirurg fĂĽr Transplantationen … deutet… Missbrauch an

Einige ignorieren rechtliche Verfahren hinsichtlich Organspenden von hingerichteten Gefangenen und machen satte Gewinne.

Empfänger von Organen zahlen zwischen 100′000 und 200′000 Yuan, umgerechnet rund 15′500 bis 31′000 Franken, allein fĂĽr ein Organ.

In Deutschland gibt es keine Todesstrafe. Erst recht nicht fĂĽr “nicht gewalttätige Verbrechen”. In Deutschland kosten Spenderorgane nichts.

Redaktion Gesundheitswesen Magazin

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