Samstag, 04. Februar 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Was ist

19.02.2010 | 0:38 Uhr

Demenz

Altersdemenz, Demenz

Definition Demenz

Der Begriff Altersdemenz oder Demenz ist ein Überbegriff für eine Gruppe von ungefähr 55 ungleichartiger Erkrankungen. Oft ereignen sich über längere Zeit Störungen des Kurzzeitgedächtnisses und der Orientierung.

Ursachen Demenz

Ursachen sind das das Absterben von Gehirnzellen, Mischformen von Alzheimer-Krankheit, Durchblutungsstörungen des Gehirns, die Parkinson-Krankheit und sowie Vitamin- und Hormonmangelzustände.

Symptome Demenz

Zu den Symptomen gehört die Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses, das Nachlassen der Konzentrationsfähigkeit und Denkleistung, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen mit kurzen Perioden der Wut und Halluziniation.

Diagnose Demenz

Diagnosiziert wird die Altersdemenz erst im mittleren Stadium, weil die Leidenden meist erst beim Auftreten von Symptomen den Arzt aufsuchen. Mit Hilfe von Neuropsychologische Tests wird dann festgestellt, ob es sich um Demenz handelt. Ebenso finden zum Beispiel Blut- oder Nervenwasseruntersuchungen, Röntgen oder andere bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanz- oder Computertomografie statt.

Therapie Demenz

Zur Behandlung der Altersdemenz stehen wei Arzneimittelgruppen zur Verfügung. Memantine und Acetylcholinesterase-Hemmer. Memantine verbessert die Alltagskompetenz und erleichtert dem Patienten das Alltagsleben. Er ist beweglicher, kann sich selbst anziehen, versteht den Inhalt eines Gespräches besser und kann antworten. Acetylcholinesterase-Hemmer verbessert Verhaltensstörungen wie Aggresivität oder Wahnvorstellungen. Außerdem wird die Weiterleitung von Informationen im Gehirn auf Vordermann gebracht

Redaktion Gesundheitswesen Magazin

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