Dienstag, 22. Mai 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Klinikübernahme

8.05.2010 | 17:29 Uhr

Diakonie-Kliniken planen Klinikkauf

Die private Geburts- und Chirurgie-Klinik Dr. Koch in Kassel soll durch den Verkauf an die Diakonie-Kliniken Kassel diese in Hessen zu einer der größten Frauenkliniken machen. Schon Mitte Juni diesen Jahres könnte die Übernahme erfolgen, sofern der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung der Dr. Kochklinik dem zustimmen. Jens Wehmeyer, Geschäftsführer der Diakonie-Kliniken, erklärte den Kauf als großen Schritt in Richtung Kliniklandschaft Kassel. Durch den Kauf wird es nur noch zwei Geburtskliniken in Kassel geben. Rolf Kliche, Geschäftsführer der Dr. Kochklinik sagt: “Wir bewegen uns, bevor wir bewegt werden.”, denn eine Weiterentwicklung der 80-Betten-Klinik hätte sich schwierig gestaltet. Nach den Neubaumaßnahmen auf dem Gelände der Diakonie-Kliniken zieht die Geburtsabteilung der Dr. Kochklinik dorthin.

Redaktion Gesundheitswesen Magazin

Kommentare

7 Kommentare zu “Diakonie-Kliniken planen Klinikkauf”
  1. Ruth Popadiuk sagt:

    Guten Morgen!

    Es heißt “schon Mitte dieseS Jahres” und nicht “dieseN Jahres. Bitte!!!
    Beste Grüße

    Ruth

    • autor sagt:

      @ Ruth. Beim nochmaligen Lesen sollte auffallen, dass die Wahl der Worte durchaus korrekt ist. Im Zweifel vielleicht einfach einmal einen Deutschlehrer fragen.

  2. h.morun sagt:

    Ein Hoffnungsschimmer? Oder eine Luftblase? In Hamburg werden ältere Hebammen aus dem Beruf gemobbt, da die junegen Frauen aus dem Ostblock für den halben Lohn arbeiten. Soll dieses Geburts-KKH auch mit unter Tarif bezahlten Russinnen aufgebaut werden? Oder legt man hier wieder Wert auf Qualität?

  3. Ruth Popadiuk sagt:

    Autor,

    einfach mal im Duden nachschlagen oder, falls Ihnen das zu langweilig ist, den Zwiebelfisch zu Rate ziehen:

    http://www.spiegel.de/kultur/z.....40,00.html

    Vielleicht hilft’s ja.

  4. Jensen sagt:

    @Ruth Popadiuk, da steht doch gar nicht “schon Mitte dieseS Jahres”, sondern “Schon MITTE JUNI diesen Jahres”. Daher völlig korrekt.

    Ist hier aber auch kein Rechtschreib – Blog, sondern, wie der Name schon sagt, ein Gesundheitswesenmagazin.

  5. Ruth Popadiuk sagt:

    @Jensen: 1. Es heißt dieseS und nicht dieseN Jahres. 2. Es handelt sich ja nicht um Rechtschreibung, sondern umd Grammatik und Stil. Aber das ist ja vielleicht auch kein Thema hier. Man sagt ja auch nicht: Der Sinn dieseN Kommentars ist ihm verborgen geblieben. Warum? Haben Sie mal den Zwiebelfisch besucht zu diesem Thema? Da ist alles gesagt.

  6. Auweia sagt:

    @Frau Popadiuk: Wer hat sie denn zu früh vom Topf geholt? Und um Grammatik, Rechtschreibung und Stil kann man sich selbst bei einer selbsternannten Koryphäe wie ihnen streiten: sondern umd Grammatik – auch wenn man ihnen natürlich zugestehen muss, dass man schon vor lauter Ärger um EINEN Buchstaben mal die Taste n mit der Taste m verwechseln kann.
    Vorschlag: Hier ist schon so lange nix mehr los – schreiben Sie doch korrekte Artikel für das Portal – dann müssen sie sich nicht länger über unfähige artikelschreiber ärgern. Diese(n)s Jahr hat ja grad angefangen, vielleiucht bewegt sich nun mal was hier – mit unterstützung durch eiune TOP-1er-Schülerin? Hab vor lauter Freude über die Diskussion auch absichtlich unabsichtlich einige Tasten verwechselt – mein geschenk für ihren Intellekt.

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