Medikamente
Durchbruch bei der Parkinson Forschung
Kurze Einleitung: Wie angekündigt, werde ich Gesundheitsbranche und KvPortal zusammenlegen. Mir ist nach dem Start von Gesundheitsbranche aufgefallen, das viele von euch dort auch mitlesen. Ich werde die Trennung der Artikel in nächster Zeit versuchen besser auf dem KvPortal umzusetzen. Zudem ergänzen sich die Themen (meiner Meinung nach) sehr gut – Sieht man auch daran, dass die Krankenkassen schon seit geraumer Zeit über beides Berichten.
Die vorhandenen Artikel von Gesundheitsbranche.net werde ich nächste Woche hier, unter dem dort erschienen Datum, einpflegen. Also wird es keine Beitragsflut geben. Ich hoffe euch gefällt die Idee auch so gut wir mir. In meiner Krankenkassen-Zeit hätte ich mir immer gewünscht, ein bißchen mehr Hintergrundwissen zu haben. z.B. im Bezug auf diesen Artikel ist es bestimmt als Hintergrundwissen im Beratungsgespräch für Krankengeld einzubringen. Das fördert auch das Vertrauen des Versicherten. Jetzt zu dem Artikel.
Britische Wissenschaftler ist nach eigenen Angaben ein Durchbruch beim Verständnis von Parkinson gelungen, was auch zu besseren Versorgungs- und Behandlungsmethoden führen soll.
Demnach kam es bei Untersuchungen eines Medikamentes, das normalerweise bei Organtransplantationen zur Unterdrückung der Immunabwehr des Empfängers genutzt wird, zu überraschenden Ergebnissen. Als Nebenwirkungen seien die Zellen besser vor den Auswirkungen der Parkinson Krankheit geschützt. Die Experten relativierten jedoch gleich die Erfolge und gehen nicht davon aus, dass dieses Medikament 1:1 bei der Parkinsonbehandlung verwendet wird, sondern auf Grundlage dieses Wirkstoffes, neue noch wirksamere Medikamente entwickelt werden.
Parkinson befällt vor allem spezielle Nervenzellen im Gehirn, die für die Ausschüttung von Dopamin, einem Bewegunskontrollhormon verantwortlich sind. In Folge dessen kommt es bei den Betroffenen zu unkontrollierbaren Zuckungen und motorischen Ausfallerscheinungen. Bei den Testreihen mit Fruchtfliegen und Hautzellen zeigten sich erhebliche Erfolge, unabhängig voneinander bei den simplen Fruchtfliegenzellen als auch bei den komplexen menschlichen Hautzellen. Dennoch ist das verwendete Medikament Rapamycin nicht für Parkinson Patienten geeignet, setzt es doch die ohnehin schon schwache Immunabwehr der Patienten noch weiter herab.
Der Durchbruch besteht darin, dass derzeitige Methoden den Parkinson Prozess nur verzögern können, das auf Basis von Rapamycin neu entwickelte Medikament aber den Krankheitsverlauf stoppen und teils sogar rückgängig machen kann. Parkinson Patienten können also aufatmen und wieder hoffen, bald ein ganz normales Leben führen zu können. Momentan sind ca. 120.000 Menschen in Großbritannien von Parkinson betroffen und jährlich kommen 10.000 hinzu, insofern ist dieser Durchbruch notwendig und eine schnelle Umsetzung der Erkenntnisse erforderlich.
Guten Tag,
ich habe Parkinson, lehne Sifrol, Azilect entschieden ab wegen der zahlreichen Nebenwirkungen, nehme Mentagil, Q- Enzym von ascopharm ; Mucuna Pruriens , Tribulus Terreastrits von smart . com, O P C.
Noch geht es mir “gut”.
Wie weiter !! ?? !!.
M.Parkinson wurde bei mir vor 16
Monaten diagnoziziert.
Nehme dzt. 6 mg requip modutab morgens und 2 mg abends.
Derzeit geht es mir ganz gut, aber beim Wandern und Bergsteigen haben ich Schwierigkeiten. Meine Frau erwartet einen Wanderurlaubso wie früher.(Das M.Parkinson ist uns noch nicht so vertraut) Das wird es wohl nicht mehr werden.
Ich hoffe auf die Forschung und auf neue medikamente