Sonntag, 12. Februar 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Medikamente

22.10.2009 | 12:22 Uhr

Elektronische Gesundheitskarte

Bei der Elektronischen Gesundheitskarte ( eGK ) sollen Daten und Informationen gespeichert werden. Hierbei werden nicht nur die aktuellen sondern auch die vorherigen Befunde gespeichert. Diese elektronische Karte soll die Behandlung beschleunigen und auch vereinfachen.

Was wird bei der eGK gespeichert?

Sie soll die Kommunikation zwischen den Haus- und Fachärzten vereinfachen. So können auf dem Chip der Karten alle Arzneimittelverordnungen gespeichert werden. Dies könnte zum Beispiel Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten verhindern. Im Moment läuft noch immer die Testphase, daher wird sie noch nicht einheitlich angeboten.

Lichtbild elektronische Gesundheitskarte

Auf einer solchen Elektronischen Karte wird dann auch ein Lichtbild zur Pflicht. Auf dem Chip wird das Geschlecht des Versicherten gespeichert um Missbrauch zu verhindern. Wer sich nun weigern sollte ein Lichtbild auf die neue Karte setzen zu lassen bekommt keine Karte und somit keine Behandlung.

Kein Bild auf der eGK

Das heißt der Patient muss dann privat für medizinische Behandlungen zahlen. Diese Neue Elektronische Gesundheitskarte soll den Kassen und den Ärzten Zeit und Kosten ersparen.

Redaktion Gesundheitswesen Magazin

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