Montag, 13. Februar 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Krankenkassen

27.08.2009 | 7:52 Uhr

Finanzierung: Deutsche BKK freut sich ĂĽber die Einigung ĂĽber Impfkosten

“Die jeweils 50-prozentige Finanzierung durch Krankenkassen und Länder verteilt die finanzielle Last auf mehrere Schultern“ „Wir begrĂĽĂźen auch die solidarische Finanzierung der Krankenkassen anhand der Versicherten je Bundesland.“, sagt Achim Kolanoski, Vorstandsvorsitzender der DEUTSCHEN BKK. Es wird Mehrkosten in Höhe von 14 Millionen Euro fĂĽr die BKK geben.

Die Kosten für die gesamte Impfung werden anhand der Versicherten je Bundesland aufgeteilt. Es kommt dabei nicht darauf an, wer sich impfen lässt, sondern wie viele Versicherte existieren. Eigentlich eine gute Lösung für das Problem. So hat jeder den gleichen Aufwand.

Egal ob sich Versicherten der BKK impfen lassen so entstehen ca. Mehrkosten in Höhe von 14 Millionen Euro, die laut BKK dann aber auch wirklich gut angelegt sind. Dadurch würden weniger Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen auflaufen. Ganz wichtig ist natürlich dabei auch die Mithilfe der Versicherten selbst denn die sollten sich häufig die Hände waschen und nicht in großen Menschenmengen verkehren.

Aber warum freut sich die BKK über die Einigung mit dem Bund? Naja. Erinnern wir uns an das Rating der Deutschen BKK. Sie hat qualitativ ohne Wenn und Aber sehr gut abgeschnitten, aber in Sachen Finanzstärke hing (hängt?) die BKK doch etwas tief.

Redaktion Gesundheitswesen Magazin

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