Studie
Gesundheitswesen: Netzwerke in einer konservativen Branche
Der Think Tank Wire hat eine Studie zum Gesundheitswesen durchgeführt. Das vorläufige Ergebnis fasst Stephan Sigrist von dem Institut so zusammen:
Das Gesundheitssystem ist heute noch stark fragmentiert und besteht aus Teilsystemen, die teilweise losgelöst voneinander agieren. Um langfristige Ziele wie Qualität oder eine Steigerung der Effizienz zu erreichen, ist eine stärkere Vernetzung eine wichtige Voraussetzung.
Wie kann diese Vernetzung erreicht werden? Habt ihr Vorschläge?
Ich persönlich mag den Ansatz des Social Web. Dienste die eine Netzwerkverwaltung erleichtern (Facebook, Xing, Twitter etc.). Es ermöglicht eine Verwaltung von vielen Kontakten gleichzeitig. Über diese Social Networks können Informationen vom Unternehmen leicht verteilt werden.
Natürlich muss hierzu noch ein persönlicher Kontakt, zum aufrechterhalten des Netzwerks, hinzkommen. Genauso muss dem Netzwerk ein echter Mehrwert etc. geboten werden. Siehe auch die Grafik rechts “5 Wege zu einem aktiven Sozialen Netzwerk”.
Foto von: Flickr.de / Intersection Consulting