Montag, 13. Februar 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Studie

9.10.2008 | 14:48 Uhr

Soll ich zur Grippeimpfung? Ja oder Nein?

Heute morgen war es mal wieder richtig kalt und dunkel – der Winter kommt. Also dachte ich mir – dieses Jahr gehst du mal ab zur Grippeimpfung. Ich hatte das bis jetzt eigentlich noch nie gemacht und ob es was bringt. Naja ich hab mal gegoogelt.

Nebenwirkungen von Grippeimpfungen

Eigentlich habe ich keine große Nebenwirkung gefunden – außer kleinere wie: das man müde ist, lustlos, abgeschlagen und so etwas. Das bin ich aber immer :roll7: Spaß beiseite – die Meinungen tendieren in Richtung unbedenklich – das schreibt hier auch wellnesing - Dann vertraue ich euch mal bei den Nebenwirkungen.

Jetzt stellt sich aber eine andere Frage..

Wirkt die Grippeimpfung überhaupt?

Ich hab mal in ein paar Blogs geschaut und bin über Leben ohne Diät in der stationären Aufnahme gelandet. Dort gibt es eigentlich einen ganz schicken Artikel dazu.

Die Studien sagen von garkeine Wirkung bis ein wenig Wirkung. Schön auch hier der Satz, dass eine geringe Wirkung schon besser ist wie keine. Das finde ich ehrlich gesagt auch.

Wird die Grippeimpfung von der Krankenkasse bezahlt?

Die Krankenkasse bezahlt muss nur Menschen eine Grippeimpfung bezahlen die zu einem gefährdeten Personenkreis gehören (Menschen über 60ig, chronische Lungen-, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkranke). Wer gefährdet ist legt die Impfkomission jedes Jahr fest.

Ansonsten kostet die Impfung 25€. Aber vielleicht bezahlt ja auch was der Arbeitgeber? Der profitiert ja auch wenn ihr da seit..

Für mich als Student natürlich blöd :sail:

Grippeimpfung bringt das überhaupt was… :dance10:

Habt ihr euch schonmal gegen Grippe impfen lassen?
Gab es Nebenwirkungen nach der Grippeimfpung?
Wurdet ihr trotz der Grippeimpfung krank?
Redaktion Gesundheitswesen Magazin

Kommentare

9 Kommentare zu “Soll ich zur Grippeimpfung? Ja oder Nein?”
  1. Alper Iseri sagt:

    Also ich lasse mich eigentlich jedes Jahr gegen die Grippe impfen und habe damit nur positive Erfahrungen gemacht. Nebenwirkungen gab es, bis auf eine Müdigkeit am gleichen Tag, eigentlich gar keine. Und die Kosten wurden zumeist von dem Unternehmen bezahlt, für das ich tätig war :P

  2. andi sagt:

    der Begriff “gefährdeter Personenkreis” ist nicht genau definiert, klar gibt es ein paar Personen (die von dir genannten) die da rein gehören.
    Ihr könnt aber euch eurem Arzt sagen, dass ihr in einem Beruf mit sehr viel Kundenverkehr arbeitet oder aus einem sonstigen Grund ein erhötes Risiko habt, an Grippe zu erkranken. i.d.R. kann er es dann über die Kasse verbuchen. Sollte das nicht helfen, reicht die Rechnung bei der Kasse ein und begründet in einem Schreiben warum ihr eurer Meinung nach ein erhötes Risiko habt, da dürfte eigentlich keine Kasse was dagegen sagen…

  3. steffen sagt:

    andi ↑:
    Danke für den Tipp- das ist eine gute Idde. Ich werde es mal auf mich nehmen. Bin gespannt ob es die Krankenkasse dann bezahlt ;)

  4. andi sagt:

    also mich würd auch mal interessieren, wo du versichert bist ? kannst uns ja dann davon berichten ;D

  5. steffen sagt:

    Zitat andi ↑:

    also mich würd auch mal interessieren, wo du versichert bist ? kannst uns ja dann davon berichten ;D

    Vorsicht! Das wird jetzt keine Krankenkassenempfehlung!

    Aber ich wusste auch, dass irgendwann die Frage kommt. ;)

    Zurzeit bin ich ja familienversichert. D.h. mein Einfluss auf die ganze Sache ist sehr gering :frigo:

    Kurz und knapp ich bin bei der AOK Bayern – Ob das aber die richtige Wahl für jemanden ist? hmm- ich war ja mal (wer mein xing profil gesehen hat) dort beschäftigt d.h. ich kenn die Strutkuren und die Probleme ;) Zusätzlich kenn ich mich in dem gesetzlichen Teil nicht wie ein Laie aus – d.h. ich kann meinen Bedarf anders durchsetzen.

    Zusätzlich würde ich öfter mal meine Krankenkasse wechseln – eine Stammkrankenkasse gibts für mich nicht wirklich. Auch wenn ich zufrieden bin, kann eine andere Krankenkasse besser sein. Bei 200 Krankenkassen ist das einfach so. Die eine bietet vielleicht einen Service den die andere nicht hat. Gerade mit dem 3 Monate-Wechselrecht bei manchen BKKs würde ich das knallhart ausprobieren. Probieren geht ja bekanntlich über studieren :laugh3:

    Und wenn ich es beurteilen soll: Seitdem ich aus der Krankenkasse weg bin hat sich kein Service Team oder ähnliches bei mir gemeldet. Außer die standardschreiben wie “Punkte sammeln für ihr Payback Konto”. Ich bin jemanden der sehr viel Wert auf das persönliche setzt. Welches ich dort vermisse.

    Wenn ich da im Vergleich meine Sparkasse sehe, dann ist das was ganz anderes. Ich habe da einen sehr netten Kontakt. Er meldet sich und fragt auch mal wie es mit dem Studium läuft. Obwohl ich ihn “nur” als Kundenberater kenne.

    Nach solchen Gesichtspunkten würde/werde ich auch irgendwann meine Krankenkasse wählen.

    So.. das musste jetzt länger beantwortet werden. Ich hoffe das war ok andi?

  6. andi sagt:

    ja klar war das ok, war spannend zu lesen ;) Kann dir in vielen Punkten recht geben, gerade in dem Sparkassenvergleich ;) Ich muss sagen ich bin immer gerne bei meiner SpaKa Beraterin, weil ich mich dort einfach wohl fühle! Sie hat mich quasi durch die Ausbildung begleitet etc.

    Als ich AOK Bayern gelesen habe, musste ich stark schmunzeln… Gegen die habe ich ~2,5 Jahre Rechtstreit geführt ;) Wenn mich mal die Muse küsst kann ich ja mal einen Gastartikel schreiben ;)

  7. steffen sagt:

    gerne ;) Solche Gastartikel sind immer Interessant. Gerade auch wenn der Versicherte den Rechtsstreit am Ende gewonnen hat :D

    wie gesagt – mein Einfluss auf die Wahl ist sehr gering :poke:

  8. andi sagt:

    ja, ich hatte sowieso immer das Bedürfniss die ganze Sache mal auf Papier zu bringen, da es absolut absurd war…

  9. steffen sagt:

    ja das wäre super. Denn dadurch sieht man erst die wahre Seite einer Krankenkasse :2thumbs:

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