Künstliche
Kostenübernahme künstliche Befruchtung durch Krankenkasse
Bundesrat verarbschiedet einen Entschließungsantrag des Saarlands, Sachsens und Thüringens zur Wiederaufnahme der vollständigen Kostenübernahme von künstlichen Befruchtungen durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV).
Seit 2004 müssen die Paare für die In vitro Fertilisation eine Eigenbeteiligung von 50 Prozent der Gesamtkosten leisten. Was bei den hohen Kosten von mehreren tausend Euro für die Künstliche Befruchtung schon ein ganz schöne Menge Geld ist.
Für viele ist die künstliche Befruchtung der letzte Weg Kinder zu bekommen. Deshalb wird es wohl viele glücklich Gesichter geben die sich Ihren Kinderwunsch durch künstliche Befruchtung erfüllen wollen.
Zusätzlich wird dadurch vielleicht die Rente der Zukunft ein bißchen sicherer. (Hoffen wirs mal)
Foto: flickr.de / Kevitivity
Habe im internet gelesen das in sachsen der eigenanteil einer künstlichen befruchtung ab 1. märz vom land übernommen wird. bei dem was wir alle an steuern zahlen ist das eine gute entscheidung. den was helfen elterngeld, kindergeld erhöhungen u.s.w. als”ansporn” von staatlicherseite zum kinderbekommen wenn sie die vielen ungewollt kinderlosen paare nicht unterstützen? merkel und ko sind immer am jammern das deutschland veraltet, das die geburtenrate zurück geht u.s.w. könnten ja besser einführen dass das land generell die selbstbeteiligung bei einer künstlichen befruchtung übernimmt. ist das nicht ohnehin nicht unfäir und irgendwie einklagbar das nur sachsen die kosten übernimmt? von wegegung gleichstellung u.s.w.? wäre doch auch prima für den wahlkampf. dann wüsste man wofür man steuern zahlt, es gäbe wieder mehr nachwuchs. lg natalie