Dienstag, 22. Mai 2012 | Gesundheitswesen Magazin

Krankenhaus

21.01.2010 | 13:37 Uhr

Nachteile für GEK Versicherte nach Fusion

fusion Nachteile für GEK Versicherte nach Fusion BildSeit dem 1. Januar 2010 sind nun die GEK und die Barmer eine gemeinsame Kasse. Doch für die ehemaligen Mitglieder der GEK enstehen dadurch nicht nur Vorteile. Tarif Verzeichnis hat nun die beiden Satzungen durchforstet und hat die Nachteile dargestellt.

  1. Hausarztprinzip: Die hausarztzentrierte Versorgung soll nicht weiter bestehen. Vorteil der Prämie bzw. geringeren Praxisgebühr soll wegfallen.
  2. Häusliche Krankenpflege: Vor der Fusion 128 Tage, wenn ein Krankenhausaufenthalt verkürzt oder vermieden werden kann. Jetzt höchsten 28 Tage.
  3. Hautkrebsscreening: Vor der Fusion konnten GEK Versicherte (außer in Hessen) die Untersuchung jährlich in Anspruch nehmen (auch unter 35 Jahren). Jetzt nurnoch alle 2 Jahre.
  4. Schutzimpfung im Ausland: Impfungen für Gelbfieber, Cholera, Typhus oder Hepatitis werden nichtmehr übernommen.

Foto: flickr.de / AndyRob

Redaktion Gesundheitswesen Magazin

Kommentare

2 Kommentare zu “Nachteile für GEK Versicherte nach Fusion”
  1. Ciceroowl sagt:

    Nuja Gerüchteweise, sollen ja viel Ersatzkassen wie die BEK – GEK auf auf dem Sprung zum Zusatzbeitrag sein.

  2. Sabsiel sagt:

    HaMü ist zum 01.01.10 DAK und prompt kommt der Bericht über Zusatzbeiträge…

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