Zecken
Negativer Borreliose-Test: Wie hoch ist die Gefahr einer Infektion?
Prof. Gerd Fätkenheuer, Prof. Gerhard Wiesmüller und Prof. Heinz Mehlhorn betonen im Gespräch mit dem Kölner Stadtanzeiger die Unwahrscheinlichkeit einer Borreliose-Infektion, wenn der Bluttest negativ war. Sie weisen jedoch darauf hin, dass dieser auch erst nach zwei, drei Wochen anschlägt. Nach einem Zeckenstich, bei dem Bakterien oder Viren übertragen wurden, entwickeln sich die Antikörper nur langsam, so dass das Bluttestergebnis im Frühstadium negativ ausfallen kann.