Ă–lkatastrophe
Ă–l – Drama am Golf von Mexiko: In der Kritik stehen Obama und BP-Chef Hayward

Ă–l - Drama am Golf von Mexiko: In der Kritik stehen Obama und BP-Chef Hayward
Mittlerweile ist die Empörung auch an Umfragewerten abzulesen. So bezeichneten 52% der Befragten Obamas Krisenmanagement als äußerst unzureichend. Die Umfrage der AP-GfK lässt deutliche Schlüsse zu.
Nun versucht die BP-Presseabteilung den Schaden klein zu halten und erklärt, dass die Segelregatta Haywards erste Pause seit der Ölkatastrophe sei. Wine, der Sprecher, sagt: „Er hat ein paar Stunden mit seiner Familie verbracht. Ich bin sicher, dass jeder dafür Verständnis haben kann“. Zweifelhaft angesichts der Tatsache, dass das Meer und die Betroffenen von solch einer Pause nur träumen können.
Küstenbewohner sagen: „Wir würden uns gerne einen Tag vom Öl frei nehmen“. Bobby Pitre aus Louisiana: „Ich wünschte, wir könnten uns auch einmal einen Tag frei vom Öl nehmen.“ und Mike Strohmeyer emfindet Hayward als „einfach gefühlskalt. Ich denke, er sollte mit jemandem da draußen sein und versuchen, das Leck zu stopfen.“
Verwaltungsratschef Carl-Henric Svanberg hatte Hayward einen Tag vorher von seinem täglichen Krisenmanagement entbunden. Bob Dudley, Geschäftsführer, sei ab sofort dafür verantwortlich. Als Hayward sagte, er hätte gern sein altes Leben zurück, hatte dies eine Welle der Empörung ausgelöst. Donnerstag musste sich Hayward schließlich vor dem US-Kongress verantworten und verärgerte die dortigen Abgeordneten mit der häufigen Weigerung, auf Fragen zu antworten. Sätze wie „Darüber weiß ich nichts“, „Ich bin kein Ingenieur“, „Ich war nicht an dem Entscheidungsprozess beteiligt“ waren an der Tagesordnung.
Die vereinbarten Entschädigungszahlungen werden vom Ölkonzern Anadarko Petroleum, der 25% Beteiligung an der Ölquelle hat, nicht mitgetragen. So wirft das Unternehmen BP vor, dass allein dessen rücksichtlose Entscheidungen und Handlungen für dieses Desaster verantwortlich seien.
Am Samstag fĂĽrh wurde das Absaugen des Ă–ls einen halben Tag unterbrochen, da der Tanker Discoverer Enterprise seinen Betrieb einstellte. Schuld daran war vermutlich ein Blitzschlag. Aktuell geht man davon aus, dass täglich 35.000 – 60.000 Barrel Rohöl in das Randmeer flieĂźen. Das sind etwa 5,5-9,5 Millionen Liter täglich! Nun läuft das Abpumpen jedoch wieder planmäßig und so werden täglich bis zu 18.000 Barrel Ă–l vom Tanker aufgenommen.
Bild: flickr / marinephotobank
Hallo popoloch
ich bin doofĂĽ und du auch das weiĂź ich ganz genau
denn der du zei sein scheinst bist doofĂĽ denn ich bin Obama ja du hast richtig gelesen ich bin barack obama tschau du doofĂĽ
Schau mal vorbei da ist bestimmt was fĂĽr dich