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Passivrauchen – Millionen Kinder betroffen

Kinder vom Passivrauch betroffen
Allerdings leiden Kinder nicht nur zuhause unter den Einwirkungen des Tabakqualms. Martina Pötschke-Langer, Expertin des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), warnt: „sind nicht nur zu Hause, sondern auch an anderen Orten nur unzureichend vor den Schadstoffen des Tabakrauchs geschützt“.
Einer besonders starken Belastung sind Kinder in nicht rauchfreien Autos ausgesetzt. Dort ist die Luft teilweise so schlecht wie in einer Kneipe. Umso schlimmer: Rund 30% der Kinder müssen im Auto „mitrauchen“. Dies fanden die Heidelberger Krebsforscher heraus.
Aber auch in Bildungs-, Betreuungs- und Freizeiteinrichtungen lauert die Gefahr. Viele Fremdveranstaltungen sind mit einer Raucherlaubnis verbunden und in verschiedenen Bundesländern dürfen selbst Erzieher auf Ausflügen rauchen.
Im Angesicht des morgigen Weltnichtrauchertages soll auf die groĂźe Gefahr hingewiesen werden, der Kinder und Ungeborene durch das Passivrauchen ausgesetzt sind.
Bild: flickr / dopesmuglar
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Körperverletzung, Verletzung der Aufsichtspflicht, Misshandlung von Schutzbefohlenen.