Apotheke
Pauschale Lieferverträge sind nicht immer die beste Wahl
Ein kleiner Einblick:
Man erfährt es am eigenen Leib. Man geht in die Apotheke und hat seit Jahren das gleiche Mittel gegen Kopfschmerzen z.B. Auf einmal schaut man ganz entsetzt wenn man eine ganz andere Verpackung bekommt. Man fragt nach und bekommt gesagt das die Krankenkasse einen Liefervertrag mit diesem Unternehmen habe und man deswegen nur noch diese bekomme.
Bei Einlagen oder Pampers wegen Inkontinenz kann dies ganz schön hart werden. Meistens sind die Windeln eine ganz andere Qualität und man kann sie gar nicht benutzen. Aber Hauptsache die Krankenkassen haben weniger Kosten. Wenn man sich dann beschwert bekommt man dann meistens nur gesagt, das die anderen nicht mehr verschrieben werden können, weil die jeweiligen Krankenkassen die Kosten dafür nicht mehr übernehmen.
In dem Fall sollte man wirklich gegen die Krankenkasse angehen und dafür kämpfen das man seine alten Präparate wieder bekommt. Hilfe bekommt man auch bei einer UPD-Beratungsstelle. Aber nie chancenlos aufgeben denn darauf bauen die Krankenkassen.
Kontaktdaten aller UPD (Unabhängige Patientenberatung Deutschland) – Beratungsstellen sowie weitere Informationen sind im Internet unter www.upd-online.de oder über das bundesweite Beratungstelefon abrufbar. Dieses ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 0 11 77 22 erreichbar.