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Steinlaus Wettbewerb – Ab in den Pschyrembel

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Update – Die Aktion läuft immernoch .. ;)
Update 2 – Die Aktion ist auf 2000 Zeichen begrenzt und läuft noch bis 12. Januar 2009. Nachdem pumudu gleich mal 1610 Zeichen vorgelegt hat (super toll gemacht! :magic: ) werde ich den Artikel am Ende “wissenschaftlich” zusammenfassen. Das ganze soll ja als Lexikon Artikel taugen – Deshalb werde ich am Ende einen Artikel auf Grundlage der Kommentare verfassen und diesen (in amerikanischer Zitierweise) zusammenfassen.

Damit das alles auch ein bißchen professioneller aussieht, werde ich ein .pdf  “Buch” (auch manchmal als ebook bezeichnet ;) ) erstellen.

Beispiel für ein Teil des endgültigen Artikels (Link ist am Ende nicht vorhanden):
Die Steinlaus breitet sich stetig in den einzelnen Ländern Europas weiter aus. Die am schwesten Betroffen Gebiete, finden sich im Süden von Deutschland (Braun, 2008 : S. 1).

Deshalb sollte jeder seine Gedanken loswerden. Umso länger, umso besser. Denn umso umfangreicher wird dann unser kleines Büchlein ;) Ihr könnt auch gerne 2-3 mal was schreiben, wenn euch etwas neues einfällt.

Wenn ihr euren eigenen Namen im Buch/Artikel wollt dann bitte noch ergänzen. Wär doch schön, wenn wir am Ende sagen könnten: Hey schaut mal wir stehen im medizinischen Lexikon :D

Ich versuche ab jetzt jeden Käse, denn ich in der Uni lerne, unten zu ergänzen. ;)

Und ab jetzt gibt es ein auffälliges Banner auf der Startseite :D

Halli Hallo Hallöle ;) ich sitze gerade in der Uni und habe eine Vorlesung in “Evolutorischer Ökonomik”. Ja da könnt ihr euch ja vorstellen wie intressant das ist :D

Das ganze wissenschaftlichen Gerede hat mich mal wieder an ein anderes wissenschaftliches Gebiet erinnert:

Die Steinlausforschung

Der Wettbewerb startet am 17. November. Bis jetzt ist die Teilnahme hier eher wenig bzw. null ;) Deshalb möchte ich an dieser Stelle nochmal daran erinnern.

Denn wer kann schon von sich sagen, dass seine Thesen in einem wissenschaftlichen Werk auftauche?

Meine nicht ;) Vielleicht irgendwann.. Wenn ich mal promovieren werde. Aber das steht noch in den Sternen. Mit der Steinlausforschung geht das viel schneller ;-)

Also. Bitte hier einer mal in dem Steinlaus Artikel anfangen mit einer lustigen These. Der 2. setzt die 1. These fort usw. Am Ende reiche ich unseren gemeinsamen Artikel als wissenschaftliches Gesamtwerk zum Wettbewerb ein ;)

Los Los Los!

Ihr könnt jetzt teilnehmen oder ich muss jeden Tag darüber bloggen! :D

Ich mach das wirklich ;)

Hier nochmal der Link zu dem Wettbewerb bzw. dem Pschyrembel Weblog


Kommentar?


pumudu

Ältere von uns werden sich daran erinnern: Das wie gemalt wirkende Kleinstlebewesen Steinlaus oder wissenschaftlich genannt Petrophaga lorioti mampft eifrig Steinkrümel in sich hinein. Nach neuesten spektakulären wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungen existieren bereits mehrere Unterarten der gemeinen Steinlaus, so u.a. die Nierensteinlaus und die Gallensteinlaus.

Hier steht man mit den Forschungen aber noch am Beginn. Versuche die Nierensteinlaus gegen Nierensteine einzusetzen sind bisher nicht so recht vom Erfolg beschieden worden. Setzt man die Nierensteinlaus dem natürlichen Weg aus kann es passieren das sie nicht in der Niere landet sondern sich in der Blase austobt. Daher versucht man nun die Nierensteinlaus mit einer Kanüle auf direktem Weg in die befallen Nierengegend zu schaffen, was aber sicher nicht so ganz ohne Risiko ist wie erst neulich im Ärztemagazin zu lesen war, da der Patient hierbei keiner Narkose ausgesetzt werden darf. Also mit erheblichen Schmerzen verbunden ist derzeit.

Noch schwierger dürfte es sein die Gallensteinlaus direkt in die Galle zu schaffen, damit diese dort im Sinne der Ärzteschaft hilft die Gallensteine zu zerstören. Auch der Verdauungsvorgang dieser beiden Unterarten konnte bisher nicht so recht erforscht werden, den nur vollfressen und dann zurück, das ist bei Befall mit Nieren- oder Gallenstein schmerzhafter als die herkömmlich angewandten Methoden.

Da hier noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen, ist der Patient gehalten diese Eingriffe selber zu zahlen. Denn die Krankenkassen berufen sich hier auf noch medizinisch nachgewiesene…………….


[...] Wettbewerb teilnehmen und es fehlen Ihnen noch wichtige Ergebnisse? Oder an Zeit? Kein Problem. Steffen vom KVPortal hat in Eigeninitiative dazu aufgerufen, gemeinsam einen Beitrag zu verfassen. Stück für Stück [...]



Jetzt ins medizinische Lexikon!

[...] pumudu: Ältere von uns werden sich daran erinnern: Das wie gemalt [...]



RevengeofPKV

Einer aktuellen Studie der Universtität Roswell aus den USA zufolge, ist das Risiko eines akuten Nierensteinlausinfarkts um 20% geringer, als das Risiko, einem Außerirdischen zu begegnen (vgl. Mulder, Fox et. al., Area 51 – oder die Nierensteinlaus ist irgendwo da draußen, Seiten 55ff.). Diese mit zahlreichen (pseudo-)wissenschaftlichen Nachweisen belegte These wird allerdings nicht von der ganzen Nierensteinlauswissenschaft geteilt.

So hat die bekannte Ärztin Diana Scully vom Federal Bureau of Interterestrials (F.B.IT.) nachgewiesen, dass die Grundannahme der Studie falsch ist. In ihrem bahnbrechenden Werk “Es gibt keine Area 51″ belegt die Ärztin eindrucksvoll, dass es gar keine Außerirdischen gibt (Seiten 42ff m.w.N). Aus diesem Grund könne auch keine seriöse Wahrscheinlichkeitsprognose abgegeben werden. “Ich sage das jetzt zum wiederholten Mal: Mr. Mulder irrt, wenn er glaubt, die Nierensteinlaus für seine kruden Theorien mißbrauchen zu können”, kritisiert Scully (a.a.O., Seite 43). Nur wenn man dieser Kreatur mit dem ihr zustehenden Respekt begegne, und ihr segensreiches Wirken für den Menschen angemessen würdige, werde man der Nierensteinlaus gerecht.

Mr. Mulder war leider für eine Stellungnahme zu dieser Gegenmeinung nicht erreichbar. Zuletzt wurde er in einem unwirtlichen Wüstengebiet im Bundesstaat Arizona gesehen, wo er sich mit einem geheimnisvollen Kettenraucher treffen wollte, um Beweismaterial für eine Folgestudie zu sammeln, die seine Thesen endgültig beweisen soll. Bis dahin muss daher als ungeklärt gelten, ob der Vergleich der Nierensteinlaus mit Außerirdischen zulässig ist. Hier besteht weiterhin erheblicher Forschungsbedarf.


[...] Steinlaus Wettbewerb – Ab in den Pschyrembel [...]




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  • 13:03 Werner: Totaler Quatsch. Sollte man nicht nehmen. unnötig.
  • 14:31 Werner: Stimmt. Die sollten erstmal Richtung PKV schauen und dann über die GKV Vorstände...
  • 15:09 Ciceroowl: Ja ja, wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen, wenn ich mir...

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