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	<title>Kommentare zu: Steinlaus Wettbewerb &#8211; Ab in den Pschyrembel</title>
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		<title>Von: Gallensteinlaus » Steffen´s KvPortal</title>
		<link>http://www.kvportal.de/steinlaus-wettbewerb-ab-in-den-pschyrembel/comment-page-1#comment-1093</link>
		<dc:creator>Gallensteinlaus » Steffen´s KvPortal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 21:44:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Steinlaus Wettbewerb - Ab in den Pschyrembel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Steinlaus Wettbewerb &#8211; Ab in den Pschyrembel [...]</p>
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		<title>Von: RevengeofPKV</title>
		<link>http://www.kvportal.de/steinlaus-wettbewerb-ab-in-den-pschyrembel/comment-page-1#comment-775</link>
		<dc:creator>RevengeofPKV</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:31:17 +0000</pubDate>
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		<description>Einer aktuellen Studie der Universtität Roswell aus den USA zufolge, ist das Risiko eines akuten Nierensteinlausinfarkts um 20% geringer, als das Risiko, einem Außerirdischen zu begegnen (vgl. Mulder, Fox et. al., Area 51 - oder die Nierensteinlaus ist irgendwo da draußen, Seiten 55ff.). Diese mit zahlreichen (pseudo-)wissenschaftlichen Nachweisen belegte These wird allerdings nicht von der ganzen Nierensteinlauswissenschaft geteilt.

So hat die bekannte Ärztin Diana Scully vom Federal Bureau of Interterestrials (F.B.IT.) nachgewiesen, dass die Grundannahme der Studie falsch ist. In ihrem bahnbrechenden Werk &quot;Es gibt keine Area 51&quot; belegt die Ärztin eindrucksvoll, dass es gar keine Außerirdischen gibt (Seiten 42ff m.w.N). Aus diesem Grund könne auch keine seriöse Wahrscheinlichkeitsprognose abgegeben werden. &quot;Ich sage das jetzt zum wiederholten Mal: Mr. Mulder irrt, wenn er glaubt, die Nierensteinlaus für seine kruden Theorien mißbrauchen zu können&quot;, kritisiert Scully (a.a.O., Seite 43). Nur wenn man dieser Kreatur mit dem ihr zustehenden Respekt begegne, und ihr segensreiches Wirken für den Menschen angemessen würdige, werde man der Nierensteinlaus gerecht.

Mr. Mulder war leider für eine Stellungnahme zu dieser Gegenmeinung nicht erreichbar. Zuletzt wurde er in einem unwirtlichen Wüstengebiet im Bundesstaat Arizona gesehen, wo er sich mit einem geheimnisvollen Kettenraucher treffen wollte, um Beweismaterial für eine Folgestudie zu sammeln, die seine Thesen endgültig beweisen soll. Bis dahin muss daher als ungeklärt gelten, ob der Vergleich der Nierensteinlaus mit Außerirdischen zulässig ist. Hier besteht weiterhin erheblicher Forschungsbedarf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einer aktuellen Studie der Universtität Roswell aus den USA zufolge, ist das Risiko eines akuten Nierensteinlausinfarkts um 20% geringer, als das Risiko, einem Außerirdischen zu begegnen (vgl. Mulder, Fox et. al., Area 51 &#8211; oder die Nierensteinlaus ist irgendwo da draußen, Seiten 55ff.). Diese mit zahlreichen (pseudo-)wissenschaftlichen Nachweisen belegte These wird allerdings nicht von der ganzen Nierensteinlauswissenschaft geteilt.</p>
<p>So hat die bekannte Ärztin Diana Scully vom Federal Bureau of Interterestrials (F.B.IT.) nachgewiesen, dass die Grundannahme der Studie falsch ist. In ihrem bahnbrechenden Werk &#8220;Es gibt keine Area 51&#8243; belegt die Ärztin eindrucksvoll, dass es gar keine Außerirdischen gibt (Seiten 42ff m.w.N). Aus diesem Grund könne auch keine seriöse Wahrscheinlichkeitsprognose abgegeben werden. &#8220;Ich sage das jetzt zum wiederholten Mal: Mr. Mulder irrt, wenn er glaubt, die Nierensteinlaus für seine kruden Theorien mißbrauchen zu können&#8221;, kritisiert Scully (a.a.O., Seite 43). Nur wenn man dieser Kreatur mit dem ihr zustehenden Respekt begegne, und ihr segensreiches Wirken für den Menschen angemessen würdige, werde man der Nierensteinlaus gerecht.</p>
<p>Mr. Mulder war leider für eine Stellungnahme zu dieser Gegenmeinung nicht erreichbar. Zuletzt wurde er in einem unwirtlichen Wüstengebiet im Bundesstaat Arizona gesehen, wo er sich mit einem geheimnisvollen Kettenraucher treffen wollte, um Beweismaterial für eine Folgestudie zu sammeln, die seine Thesen endgültig beweisen soll. Bis dahin muss daher als ungeklärt gelten, ob der Vergleich der Nierensteinlaus mit Außerirdischen zulässig ist. Hier besteht weiterhin erheblicher Forschungsbedarf.</p>
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		<title>Von: Jetzt ins medizinische Lexikon!</title>
		<link>http://www.kvportal.de/steinlaus-wettbewerb-ab-in-den-pschyrembel/comment-page-1#comment-765</link>
		<dc:creator>Jetzt ins medizinische Lexikon!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:44:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] pumudu: Ältere von uns werden sich daran erinnern: Das wie gemalt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] pumudu: Ältere von uns werden sich daran erinnern: Das wie gemalt [...]</p>
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		<title>Von: Gemeinsam forscht es sich leichter &#171; Pschyrembel Weblog</title>
		<link>http://www.kvportal.de/steinlaus-wettbewerb-ab-in-den-pschyrembel/comment-page-1#comment-761</link>
		<dc:creator>Gemeinsam forscht es sich leichter &#171; Pschyrembel Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:45:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wettbewerb teilnehmen und es fehlen Ihnen noch wichtige Ergebnisse? Oder an Zeit? Kein Problem. Steffen vom KVPortal hat in Eigeninitiative dazu aufgerufen, gemeinsam einen Beitrag zu verfassen. Stück für Stück [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wettbewerb teilnehmen und es fehlen Ihnen noch wichtige Ergebnisse? Oder an Zeit? Kein Problem. Steffen vom KVPortal hat in Eigeninitiative dazu aufgerufen, gemeinsam einen <a href="http://www.kvportal.de/allgemeiner-beitragssatz-erhohter-beitragssatz-ermasigter-beitragssatz" title="Beitrag" >Beitrag</a> zu verfassen. Stück für Stück [...]</p>
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		<title>Von: pumudu</title>
		<link>http://www.kvportal.de/steinlaus-wettbewerb-ab-in-den-pschyrembel/comment-page-1#comment-748</link>
		<dc:creator>pumudu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 20:03:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ältere von uns werden sich daran erinnern: Das wie gemalt wirkende Kleinstlebewesen Steinlaus oder wissenschaftlich genannt Petrophaga lorioti mampft eifrig Steinkrümel in sich hinein. Nach neuesten spektakulären wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungen existieren bereits mehrere Unterarten der gemeinen Steinlaus, so u.a. die Nierensteinlaus und die Gallensteinlaus. 

Hier steht man mit den Forschungen aber noch am Beginn. Versuche die Nierensteinlaus gegen Nierensteine einzusetzen sind bisher nicht so recht vom Erfolg beschieden worden. Setzt man die Nierensteinlaus dem natürlichen Weg aus kann es passieren das sie nicht in der Niere landet sondern sich in der Blase austobt. Daher versucht man nun die Nierensteinlaus mit einer Kanüle auf direktem Weg in die befallen Nierengegend zu schaffen, was aber sicher nicht so ganz ohne Risiko ist wie erst neulich im Ärztemagazin zu lesen war, da der Patient hierbei keiner Narkose ausgesetzt werden darf. Also mit erheblichen Schmerzen verbunden ist derzeit.

Noch schwierger dürfte es sein die Gallensteinlaus direkt in die Galle zu schaffen, damit diese dort im Sinne der Ärzteschaft hilft die Gallensteine zu zerstören. Auch der Verdauungsvorgang dieser beiden Unterarten konnte bisher nicht so recht erforscht werden, den nur vollfressen und dann zurück, das ist bei Befall mit Nieren- oder Gallenstein schmerzhafter als die herkömmlich angewandten Methoden.

Da hier noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen, ist der Patient gehalten diese Eingriffe selber zu zahlen. Denn die Krankenkassen berufen sich hier auf noch medizinisch nachgewiesene................</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ältere von uns werden sich daran erinnern: Das wie gemalt wirkende Kleinstlebewesen Steinlaus oder wissenschaftlich genannt Petrophaga lorioti mampft eifrig Steinkrümel in sich hinein. Nach neuesten spektakulären wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungen existieren bereits mehrere Unterarten der gemeinen Steinlaus, so u.a. die Nierensteinlaus und die Gallensteinlaus. </p>
<p>Hier steht man mit den Forschungen aber noch am Beginn. Versuche die Nierensteinlaus gegen Nierensteine einzusetzen sind bisher nicht so recht vom Erfolg beschieden worden. Setzt man die Nierensteinlaus dem natürlichen Weg aus kann es passieren das sie nicht in der Niere landet sondern sich in der Blase austobt. Daher versucht man nun die Nierensteinlaus mit einer Kanüle auf direktem Weg in die befallen Nierengegend zu schaffen, was aber sicher nicht so ganz ohne Risiko ist wie erst neulich im Ärztemagazin zu lesen war, da der Patient hierbei keiner Narkose ausgesetzt werden darf. Also mit erheblichen Schmerzen verbunden ist derzeit.</p>
<p>Noch schwierger dürfte es sein die Gallensteinlaus direkt in die Galle zu schaffen, damit diese dort im Sinne der Ärzteschaft hilft die Gallensteine zu zerstören. Auch der Verdauungsvorgang dieser beiden Unterarten konnte bisher nicht so recht erforscht werden, den nur vollfressen und dann zurück, das ist bei Befall mit Nieren- oder Gallenstein schmerzhafter als die herkömmlich angewandten Methoden.</p>
<p>Da hier noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen, ist der Patient gehalten diese Eingriffe selber zu zahlen. Denn die Krankenkassen berufen sich hier auf noch medizinisch nachgewiesene&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
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