Defibrillator
Universitätsklinikum Münster implantiert erstmalig subkutanes Defibrillator-System

Uni MĂĽnster
Weisen diese aufgrund ihrer genetischen Veranlagung ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Herztod auf, müssen sie nicht mehr mit Komplikationen wie Gefäßverletzungen oder Infektionen rechnen. Dadurch wird auch die Lebensqualität erheblich verbessert. Bei der neuen Methode wird der Defibrillator und ein zum Betrieb notwendiges Kabel im linken Brustbereich unter der Haut eingesetzt. Der Zugang zum Herzen über das Venensystem entfällt, da die Defibrillationselektrode nicht mehr direkt im Herzen verankert werden muss.
Foto: Universität Münster/Frank Hülsbömer