Werbung und Marketing
Vater finden im Web 2.0
Tja. Damals, in den wilden 60er war es wohl etwas anders. Da hatte man eine schöne Nacht und wenn man Glück hatte kam 9 Monate später ein Geschenk. Naja. Ich bin ja erst 1984 geboren und habe diese Zeit nicht mitbekommen. Wie es heute funktioniert habe ich eben gefunden. Eine Frau nimmt einen Mann mit nach Hause. Wie es so läuft, ist der Mann nur für ein paar Stunden da. Die Frau kennt den Namen des Mannes nicht. Weiß nichtmal mehr wie er genau aussieht. Am nächsten Morgen ist er schon weg. Ein paar Wochen / Monate später merkt sie, dass er doch was dagelassen hat. 9 Monat später hat sie dann Glück und bekommt ein kleines, so wie es aussieht, gesundes Kind.
Was macht man da nun? Man will dem Kind ja auch seinen Vater vorstellen. Sie dreht ein Video und schaltet Werbung im Internet (siehe Beispiel rechts). Das Video ist knapp 2.30 Minuten lang und hat am ersten Tag schon knapp 15 000 Seitenaufrufe. Ich wünsch der guten, dass sie den Mann findet (falls der das überhaupt will!?). Also wer vielleicht von den Lesern hier in Dänemark war, der sollte sich mal die Seite http://karen26.mono.net/ anschauen.
Jetzt schon 50 000 Aufrufe.
Vieleicht ist des für den Krümmel besser, Muttern schaltet die Werbung ab und kümmert sich um Krümmel.
Der Vater wird doch eh nur für die ersten drei Minuten Glückseeligkeit gebraucht.
Das Video ist Werbung vom dänischen Tourismusverband, di Frau Schauspielerin und das Baby ist nicht ihres.